Sport & Freizeit in der Fränkischen Schweiz

Radfahren in der Fränkischen Schweiz

Ruth Ebensfeld

Erstellt | Geändert

Radfahren - Fränkischen Schweiz

Radfahren in der Fränkischen Schweiz ist ein echtes Abenteuer und eine Herausforderung für sportlich Aktive.

Das Mittelgebirge führt bergauf und bergab, der Höhenunterschied liegt jedoch bei maximal 200 Metern.

Radfahren - Mountainbike-Touren in und um Betzenstein

Radfahren - Mountainbike-Touren in und um Betzenstein

Mountainbiker finden bei uns ein schier unerschöpfliches Areal. Mehrere Hundert Kilometer abgelegene, einsame Wald- und Forstwege bieten sich an.
Unsere Bitte: Meiden Sie die Haupt-Wanderrouten und den Wald. Bleiben Sie auf Wegen und Straßen.
Radwanderungen für die ganze Familie - kein Problem.
Ruhige und wenig befahrene Gemeindeverbindungsstraßen und auch die Forstwege laden ein.
Der Veldensteiner Forst ist das Radler-Paradies!
Fahrrad vergessen ? - Kein Problem. Das Verkehrsamt verleiht (einfach ausgestattete) Fahrräder - solange Vorrat.
Leider haben wir (noch) keine ausgewiesenen Touren für Mountain-Biker. Generell eignen sich die felsigen Landschaften um Reuthof, Richtung Spies (Markierung blauer Ring), das Gebiet um den Eibgrat und der Fränkische Gebirgsweg (streckenweise) ganz gut. Auch im Veldensteiner Forst gibt es zahlreiche anspruchsvolle Strecken.

Mit dem Rad durch Wald und Flur
Das Gebiet der Verwaltungsgemeinschaft Betzenstein und Plech zeichnet sich durch verkehrsfreie Radwege auf Flur- und Forststraßen bzw. auf verkehrsarmen Landstraßen aus. Besonders der Naturpark Veldenstener Forst bietet erholsame Radwege fernab vom Straßenverkehr, die auch für Familien sehr gut geeignet sind. Mit Hilfe der Fritsch Wanderkarte, Südöstliche fränkische Schweiz – Veldensteiner Forst können Sie sich Ihre Routen selbst zusammenstellen, die Wege im Forst sind der Karte enstsprechend markiert.

Zwei kleine Rundtouren durch das Gemeindegebiet:

Radtour 1, Markierung: BT 19

Rundweg: Betzenstein – Mergners – Hufeisen Waldhaus – vorbei an Weidensees – Hüll – Höchstädt – Betzenstein


Start: Betzenstein, Unteres Tor, Richtung Mergerns
Länge: 21,7 km
Schwierigkeitsgrad: leicht
Anschlussstrecken: BT 20 (Radtour 2); Erlangen-Pegnitztal-Radweg; BT 18 (nach Pegnitz)
Beschreibung:
Die Tour zeichnet sich durch einen steigungsarmen Verlauf aus. Sie führt über das Grundangertal hinein in den Veldensteiner Forst. Im Kühtal geht es an der Reitersteighöhle vorbei und nach zwei weiteren Schwenks kommt man zum Wildgehege Hufeisen. Vorbei am Bärenloch führt die Strecke bei Weidensees aus dem Wald heraus. Über Höchstädt, rund um die G'weichenhöhe kommt man zurück nach Betzenstein. Eine gemütliche Runde auf Flur- und Forststraßen, sowie verkehrsarmen Nebenstraßen.
Einkehrmöglichkeiten: Betzenstein, Waldhaus Hufeisen, Weidensees und Hüll


Radtour 2, Markierung: BT 20

 Rundweg: Betzenstein – Hetzendorf – Reuthof – Eibenthal – Eichenstruth – Viehhofen – Plech – vorbei an Bernheck – Veldensteiner Forst – Mergners – Betzenstein


Start: Betzenstein, OMV-Tankstelle, Richtung Eckenreuth
Länge: 28,1 km
Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittelschwer
Anschlussstrecken: BT 19 (Radtour 1); Erlangen-Pegnitztal-Radweg
Beschreibung:
Die Tour verläuft hauptsächlich auf Flur- und Forstwegen sowie Nebenstraßen, in Plech ca. 100 Meter auf einer Staatsstrasse. Insgesamt ist die Tour steigungsarm, dennoch muss man einige kurze Anstiege überwinden: Bei der südlichen Ausfahrt aus Betzenstein und hinauf nach Reuthof. Eine kurze Klettertour – allerdings zu Fuß – kann man im Eibental einlegen; hier befindet sich der wildromantische Klettersteig „Eibgrat“ mit wunderschönem Fernblick. Die Strecke verläuft weiter nach Plech, wo sich – für Familien – ein Abstecker in den Freizeitpark anbietet. Nach Plech geht es in den Veldensteiner Forst, an der Reitersteighöhle vorbei und über das Grundangertal zurück nach Betzenstein.
Einkehrmöglichkeiten: Betzenstein, Hetzendorf, Reuthof, Eichenstruth, Plech, Bernheck

Radwandertouren von sportlich bis familiär um Ebermannstadt

Ebermannstadt ist der ideale Ausgangspunkt und das Ziel Ihrer Tourenplanung. Der Charakter und der besondere Reiz unserer Landschaft liegt in der Abwechslung zwischen Tälern und Hochflächen, mit zum Teil steilen Anstiegen und Abfahrten.

Kartenmaterial und Information:
Wanderkarten und die Rad/Wanderkarte des Bayer. Landesvermessungsamtes, Informationsmaterial über die Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungskalender, den Fahrplan der Museumsbahn, Ruhetage in Ebermannstadt, den Bierkellerführer und vieles mehr erhalten sie in der Touristinformation, Bahnhofstraße 5
91320 Ebermannstadt, Tel. 09194/506-40

Tour 1 In die Domstadt Bamberg und zum Main-Donau-Kanal

Ab Parkplatz „Oberes Tor“ gelangt man auf den geteerten Fuß/Radweg parallel zur B 470 (FO 8/ML) oder alternativ durch die Talauen (FO 11) auf dem landwirtschaftlichen Weg nach Gasseldorf. Ab der Ortmitte Gasseldorf führt der Weg auf einer ehemaligen Bahnstrecke durch das Leinleitertal über Unterleinleiter, Veilbronn bis nach Heiligenstadt. Die Staatsstraße wird dabei 3 x überquert. Weiter mit >ML/BA 11< über Zoggendorf, Burggrub, Oberleinleiter (BA 11/ BU) und Tiefenpölz nach Lindach. Auf Flur-Wanderwegen geht es bis Melkendorf. Weiterfahrt nach Litzendorf, Pödeldorf (BA 14) durch den Staatsforst Hauptsmoorwald und an der Kunigundenruh vorbei nach Bamberg. In Bamberg kann für die Rückfahrt bis Forchheim zwischen der Kanal- und Talroute des Regnitz-Radweges (ReT/ReK) gewählt werden. In Forchheim (FS/FO 9) vorbei an Reuth, über Kirchehrenbach und Pretzfeld oder alternativ
ab Reuth auf dem Radweg (FO 3) parallel zur B 470 nach Ebermannstadt zurück.
Strecke: ca. 80 km
Schwierigkeit : bis Bamberg anspruchsvoll, nur für geübte Fahrer, ab Bamberg einfach.
Einkehrmöglichkeiten bestehen in vielen Orten.
Die Wegstrecke verläuft über Fuß-Radwege,

Tour 2 Bierkellertour

Parallel zur B 470 verläuft der geteerte Fuß-Radweg (BU/FO 3) über Rüssenbach nach Weilersbach. Unterhalb der Reifenberger Vexierkapelle (steiler Anstieg) ist der ersten Bierkeller. Von Reifenberg nach Weilersbach gibt es zwei Varianten: die Route >FO 3< über Oberweilersbach oder die Weiterfahrt auf dem Radweg. Der >FO 1/FO 3< Hinweis führt über Rettern nach Kauernhofen. In Kauernhofen der Route >FO 1< auf einem Feldweg über den „Schmalen Berg“ und „Teufelsgraben“ nach Weigelshofen (Keller) und Drosendorf (Keller) folgen, dann geht es auf der Straße bis nach Drügendorf (Brauerei). Über Serpentinen wird auf einem Feldweg (FO 8) vorbei am Steinbruch der Weg auf die „Lange Meile“ in Richtung Eschlipp genommen. Kurz vor dem Juradorf auf einem Feldweg (FO 8) in Richtung Flugplatz Feuerstein, dann an der Kreuzung weiter auf der Straße zum Jugendhaus Burg Feuerstein. Der Straße folgend (FO 3) geht es über Serpentinen nach Ebermannstadt zurück. Alternativ kann vor Kauernhofen, der Markierung >FO 3< folgend, der direkte Weg auf die „Lange Meile“, vorbei am Flugplatz Feuerstein und die Straße (FO 8) nach Niedermirsberg und Rüssenbach für die Rückfahrt genommen werden.
Strecke: ca. 30 km.
Die Strecke verläuft über Fuß/Radweg, Feld- und Flurweg, Wanderwege und zum Teil auf der Straße.
Schwierigkeit: bis Drügendorf mittel bis schwer, einige Anstiege und Abfahrten. Von Drügendorf zum Feuerstein und Abfahrt ins Tal ist die Tour anspruchsvoll.
Einkehrmöglichkeit bestehen in vielen Orten. Viele Bierkeller sind „Sommerkeller“ (Mai bis September) die unter der Woche in der Regel erst am Nachmittag geöffnet haben.

Tour 3 Durch das Wiesent- und Leinleitertal

Ab dem Wasserschöpfrad geht es über den Holzsteg, ein Stück am Berg hoch und bei der Abzweigung links auf der Straße, vorbei am Erlebnis-Freibad und durch den Weiler Rothenbühl bis nach Niederfellendorf. Auf dem Wanderweg weiter (FO 10/BU/FS /GÖ) rechts der Wiesent, unterhalb der Ruine Neideck und vorbei an Wöhr, Muggendorf, Sachsenmühle bis nach Behringermühle. Der Beschilderung >FO 11< wird in Richtung Waischenfeld bis zur Abzweigung Moritz gefolgt. Nun geht es bergauf in Richtung Moritz, durch Wölm, Engelhardsberg und auf der Straße bis Albertshof, geradeaus über Voigendorf (FS), Gößmannsberg und auf
der Straße nach Siegritz. Über Leidingshof führt der Weg bergab bis nach Veilbronn. Alternativ: ab Engelhardsberg (FO 11) über Albertshof, Oberfellendorf, Leidingshof nach Veilbronn. Auf dem geteerten Fuß/Radweg durch das Leinleitertal über Gasseldorf nach Ebermannstadt zurück.
Strecke: ca. 45 km
Schwierigkeit: bis Behringersmühle und ab Veilbronn einfach. Die restliche Strecke anspruchsvoll, nur für geübte Fahrer. Die Markierungen verlaufen über Fuß-Radwege, landwirtschaftliche Flur- und Wanderwege und auf der Straße. Einkehrmöglichkeiten bestehen in vielen Orten entlang der Strecke.

Tour 4 Zur Dürr- und Eggerbachquelle (FO 8)

Auf dem Radweg (FO 8/FO 11/ML) geht es auf dem geteerten Fuß / Radweg parallel zur B 470 oder auf dem Flurweg durch die Talaue bis nach Gasseldorf. Der >ML< Beschilderung wird bis Unterleinleiter gefolgt. Auf der Straße geht es links weiter bis nach Dürrbrunn und der Markierung >FO 8< folgend bis Kalteneggolsfeld. In Kalteneggolsfeld wird die Tour links auf einem Flurweg über Tiefenstürmig, Götzendorf (Straße) und weiter nach Drügendorf
(Flurweg) fortgesetzt. In Drügendorf führt der Weg in Serpentinen am Schießstand vorbei auf die „Lange Meile“ in Richtung Eschlipp. Vor Eschlipp wird rechts auf einen Flurweg der Weg über die „Lange Meile“ und dem Feuerstein genommen. Hier kann ein Abstecher zum Flugplatz Feuerstein unternommen werden. Der Rückweg erfolgt über Niedermirsberg und Rüssenbach nach Ebermannstadt.
Alternativ: Auf der Straße (FO 3) vorbei am Jugendhaus Burg Feuerstein in Serpentinen zurück nach Ebermannstadt.
Variante: Ab Drügendorf geht es auf der Straße nach Drosendorf (FO 1/BA 12) und auf Flurwegen über Weigelshofen nach Kauernhofen. In Kauernhofen links halten (FO 1) über Rettern bis zur Kreuzung in Richtung Jägersburg und rechts (FO 1) durch Serlbach nach Forchheim.
Rückfahrt: Am ehem. Spinnereigelände vorbei im Wiesengrund (FS/FO 9) bis Reuth und auf dem Fuß-Radweg parallel zu B 470 oder auf dem Talweg (FS/FO 9) über Kirchehrenbach und Pretzfeld zurück nach Ebermannstadt.
Strecke: ca. 30 – 45 km
Schwierigkeit: Anspruchsvoll, nur für geübte Fahrer.

Tour 5 Nach Muggendorf

Ab dem Wasserschöpfrad verläuft der Fuß-Radweg (FO 10) ein Stück den Ramstertaler-Berg hoch in Richtung Kanndorf. An der Abzweigung links auf der Straße nach Rothenbühl zum Erlebnis-Freibad am Weichselgarten, durch den Weiler Rothenbühl und auf der Ortsverbindungsstraße (FO 10/FS/BU) nach Niederfellendorf. In Niederfellendorf geradeaus weiter auf dem Forst-Wanderweg (FO 10/FS) nach Muggendorf. Hier wird die Wiesent überquert um auf den Weg neben der B 470 zu gelangen. Auf dem Rad-Wanderweg über Streitberg (FO 11) und Gasseldorf (FO 8/FO 11) geht es nach Ebermannstadt zurück.
Alternativ: ab Gasseldorf auf dem Talweg zurück nach Ebermannstadt.
Strecke: ca. 20 km
Schwierigkeit: einfach
Entlang der Strecke bestehen Einkehrmöglichkeiten. Die Wegstrecke führt über Fuß- Radwege, Wanderwege und Ortsverbindungsstraßen. An den Wochenenden ist mit verstärktem Ausflugsverkehr zu rechnen.

Tour 6 Nach Heiligenstadt oder zur Heroldsmühle

Parallel zur B 470 auf dem geteerten Fuß/Radweg (FO 8/ML) oder auf dem Talweg (FO 11) nach Gasseldorf. Am Ortsende gelangt man wieder auf den geteerten Fuß/Radweg über Unterleinleiter, Veilbronn nach Heiligenstadt. Die Staatsstraße ist dabei 3x zu queren. Von hier aus (ML/BU) über Zoggendorf, Burggrub nach Oberleinleiter (hier endet der Fuß/Radweg) und auf der Straße (BU) in Richtung Tiefenpölz. Auf etwa halber Strecke ist rechts ein Wanderparkplatz
mit dem Hinweis zur Heroldsmühle. Nach Ebermannstadt auf der gleichen Strecke zurück.
Strecke: bis Heiligenstadt und zurück ca. 26 km, bis Heroldsmühle und zurück ca. 40 km
Schwierigkeit: leicht, teilweise muss die Straße überquert oder ein Stück auf der Straße gefahren werden. An den Wochenenden ist mit verstärktem Ausflugsverkehr zu rechnen. Einkehrmöglichkeiten bestehen in vielen Orten entlang der Strecke.

Tour 7 Wiesent- und Trubachtaltour (FO 10)

Ab Bahnhof Ebermannstadt den Weg durch die Altstadt bis zum „Oberen Tor“ und dem Wasserschöpfrad nehmen. Hier wird die Wiesent überquert. Auf dem Fuß/Radweg ein Stück den Berg hochfahren, an der Abzweigung links auf der Straße wieder abwärts am Erlebnis-Freibad vorbei durch Rothenbühl bis nach Niederfellendorf. Hier geht es auf dem „Leo- Jobst-Wanderweg“ an der Bahnstrecke entlang, vorbei an Muggendorf, unterhalb von Burggaillenreuth
bis zur Sachsenmühle. Auf der Straße (Achtung Autoverkehr) wird der Anstieg nach Gößweinstein genommen. Nun ist die Hochfläche erreicht. Der weitere Weg führt uns mit leichteren An- und Abstiegen über Etzdorf, Leimersberg und Bärnfels nach Obertrubach und in das Trubachtal. Nun wird der Trubach gefolgt. Der nächste Abschnitt wird auf der Straße gefahren (Achtung Autoverkehr) Es geht durch Wolfsberg und an der Ruine Wolfsberg vorbei bis Untertrubach. Über Egloffstein (TR / FO 10), Mostviel, Oberzaunsbach, Unterzaunsbach und Hagenbach geht es hügelig durch das Trubachtal bis nach Pretzfeld. Durch
Pretzfeld und zu den Bahngleisen und auf dem Flurweg parallel zu den Gleisen nach Ebermannstadt zurück.
Allternativ ab Pretzfeld für den Flurweg durch die Talaue nach Ebermannstadt zurück. Durch das Scheunenviertel erreicht man wieder die Altstadt die zum Bummeln und Einkehren einlädt.
Strecke: 49 km
Schwierigkeit: mittel, zum Teil auf der Straße, auf land- und forstwirtschaftlichen Wegen, Wanderwege. Einkehren in vielen Orten möglich.
Bitte beachten Sie: In der Fränkischen Schweiz verlaufen die Markierungszeichen teilweise über Straßen und Wanderwege. Befahren der Straße und Weg auf eigene Gefahr. Bitte nehmen Sie Rücksicht auf Wanderer und Spaziergänger. Radhelm nicht vergessen.

Tour 8 Forchheim - Ebermannstadt. 14 km

Vom Bahnhofsvorplatz folgen wir der Einbahnstraße bis zur Ampel, biegen rechts ab, überqueren die nach rechts führenden Eisenbahnbrücke, um gleich danach wieder rechts auf den Radweg parallel zur Bayreuther Straße Richtung Ebermannstadt zu gelangen. Auf ihn (roter Belag) fahren wir bis er die Hauptstraße verlässt. Rechts abbiegend fahren wir über die Holzbrücke und folgen dem Feldweg an der Wiesent entlang, fahren durch das Wohngebiet und überqueren am Ortsendeschild von Forchheim die Bundesstraße. Danach beginnt links der Radweg entlang der B 470 nach Ebermannstadt. Am Ortseingang von Weilersbach fahren wir geradeaus bis zu einem Fachwerkhaus. Kurz bevor die Ortsstraße wieder in die B 470 einmündet, biegen wir in den parallel verlaufenden Radweg nach Ebermannstadt links ein. Wir folgen der Beschilderung bis nach Ebermannstadt. Der Radweg endet kurz vor Rüssenbach beim Lagerhaus mit dem roten Dach. Wir fahren weiter nach Rüssenbach. Im Ort überqueren wir die Brücke nach rechts und biegen noch einmal nach rechts ab und fahren entlang des beschilderten Radweges FO 3/FO 8. Dieser Radweg endet beim Einkaufsmarkt in Ebermannstadt. Dort benutzen wir den Fußgängerweg geradeaus weiter. Nach ca. 300 m erreicht man eine Autowerkstatt. Hier überqueren wir die Straße nach rechts und fahren über die hölzerne Bachbrücke. Durch das Scheunenviertel kommen wir bei der Kirche in die Fußgängerzone und zum Marktplatz. Sehenswürdigkeiten in Ebermannstadt: Wasserschöpfrad, Marienkapelle aus dem 13. Jahrhundert, Museum mit geologischem Schwerpunkt (Pliosaurier), denkmalgeschützte Fachwerkhäuser, neu renovierter Stadtkern.

Tour 9 Ebermannstadt - Muggendorf. 8 km

Vom Marktplatz aus fahren wir geradeaus weiter über die Steinbrücke, (vorbei am Wasserschöpfrad aus dem 17. Jh.), nach der wir gleich rechts abbiegen und über eine Holzbrücke kommen. Wir folgen dem Radweg Richtung Rothenbühl, der nach ca. 1 km endet. Wir folgen der Straße Richtung Rothenbühl, fahren am Erlebnis-Freibad vorbei und bleiben auf der Strecke bis nach Niederfellendorf. Hier angekommen folgen wir dem Radweg FO 10. Es folgt ein kleiner Anstieg. Am Ende des Radweges biegen wir links ab, fahren den Berg hinunter nach Muggendorf und überqueren die Bahngleise. Wir erreichen eine Brücke, die wir unterqueren und folgen weiter dem Radweg. Sehenswürdigkeiten in Streitberg: Binghöhle (Tropfsteinhöhle), Ruinen Streitburg und Neideck. Muggendorf: Modelleisenbahnmuseum., Minigolf.

Tour 10 Muggendorf - Gößweinstein. 8 km

Nach ca. 500 Metern überqueren wir die B 470, fahren die Straße Richtung wohlmannsgesees einige Meter hoch. Hier biegen wir links ein in den Forstweg (Leo-Jobst Wanderweg). Er verläuft parallel entlang der Bahngleise. Nach ca. 5 km biegen wir beim alten Bahnhof nach rechts ab und fahren den 2 km langen Berg hoch. Am Ende des Berges erreichen wir den Wallfahrtsort Gößweinstein. Ihn durchqueren wir auf der Hauptstraße bis die Straße endet. Dann biegen wir nach rechts ab in Richtung Pottenstein. Sehenswürdigkeiten: Gößweinstein: Burg, Barockbasilika zur hl. Dreifaltigkeit, Votivkammer, Klosterkirche, fränkisches Spielzeugmuseum, Hallenbad, Minigolf.

Tour 11 Gößweinstein - Pottenstein. 7 km

Wir kommen am Weiler Birkenhof vorbei, die Strecke steigt etwas an. Kurz nach Siegmannsbrunn beginnt die Abfahrt nach Pottenstein hinunter. Bitte vorsichtig fahren, die Straße endet unten an einer vorfahrtsberechtigten Hauptstraße. In diese biegen wir nach links ein, Richtung Forchheim/ Behringersmühle. Nach ca. 100 m folgen wir dem Wegweiser in die Stadtmitte nach rechts. Beim Brunnen am Marktplatz biegen wir nach links in die Fischergasse ab und fahren bzw. schieben den steilen Bayreuther Berg hinauf. Die herrliche Aussicht auf die Stadt entschädigt für den Aufstieg. Sehenswürdigkeiten: Pottenstein: Burg, hist. Altstadt, Teufelshöhle, Rodelbahn.

Tour 12 Pottenstein - Waischenfeld. 8 km

Wir verlassen Pottenstein Richtung Weidmannsgesees, das wir nach ca. 1 km erreichen. An der Kreuzung (Stoppschild), ein paar hundert Meter später, biegen wir nach links ab, durchqueren Rackersberg und erreichen nach ca. 2 km Tüchersfeld. Hier lohnt ein Besuch des bekannten Museums. Am Ortseingang biegen wir nach rechts ab und fahren nach Unterailsfeld weiter. Hier beginnt ein langer, leichter Anstieg. Nach einer Abfahrt erreichen wir Unterailsfeld, wo wir am Ortsende nach rechts abbiegen und der Straße nach Oberailsfeld folgen. Dort angekommen biegen wir links ab Richtung Waischenfeld. Es folgt ein langer Anstieg, (zirka 1 km). Wir überqueren die Kreuzung am Bergende, nun geht es abwärts bis nach Waischenfeld. Indem wir die Brücke im Ort nach links überqueren, gelangen wir zum Marktplatz. Sehenswürdigkeiten: Tüchersfeld: Fränkische Schweiz - Museum. Oberailsfeld: barocke Pfarrkirche. Waischenfeld: Steinerner Beutel mit Burg, gotische Pfarrkirche, Fachwerkhäuser.

Tour 13 Waischenfeld - Aufseß. 12 km

Vom Marktplatz in Waischenfeld aus verlassen wir den Ort in Richtung Hollfeld/Plankenfels. Am Ortsende zeigt uns der Wegweiser nach Nankendorf, dass wir uns nicht verfahren haben. Nach zirka 1 km bei der Sägemühle heißt es links abzubiegen in Richtung Breitenlesau. Wieder einmal fahren wir bergauf und über Hubenberg nach Breitenlesau. Dort folgen wir ab der Ortsmitte der Straßenbeschilderung nach Zochenreuth - Aufseß. Nach Hochstahl folgt eine Abfahrt mit 11% Gefälle auf einer Länge von 1000 m, steil hinunter nach Aufseß. Sehenswürdigkeiten: Hochstahl: Barockpfarrkirche. Aufseß: Schloss.

Tour 14 Aufseß - Heiligenstadt. 8 km

Wir verlassen den Ort auf der Staatsstraße Richtung Heiligenstadt (ca. 3 km Anstieg). Danach schließt sich eine längere Abfahrt an. Wir durchfahren den Ort Neumühle. Nach zirka 1000 m folgt eine Einmündung in eine Staatsstraße. Wir biegen hier nach rechts ab Richtung Bamberg. (Links abbiegend erreicht man Heiligenstadt). Zoggendorf durchquerend kommen wir 2 km später nach Burggrub. Sehenswürdigkeiten: Burg Greifenstein, der Ort Heiligenstdt.

Tour 15 Heiligenstadt - Memmelsdorf - Bamberg. 27 km

In Burggrub biegen wir Richtung Scheßlitz rechts ab. Wir durchfahren Oberleinleiter, das wir Richtung Tiefenpölz verlassen. Bei der Abzweigung Heroldsmühle folgt ein Anstieg. Wir biegen weiter oben nach Lindach ab und durchqueren den Ort Richtung Melkendorf. Wir benutzen den Waldweg und nehmen bei der Wegkreuzung (Holzwegweiser linker Hand) den linken Weg. Es folgt ein gut befestigter Forstweg. Nach ca. 7 km erreichen wir bei einer Abzweigung ein Vorfahrtachten- Schild. Wir folgen den Wegweiser (2 km Melkendorf) nach rechts. Wir folgen der Vorfahrtsstraße durch Melkendorf. Nach zirka 2 km sind wir in Litzendorf. Ab hier beginnt parallel zur Fahrstraße der Radweg nach Bamberg. Der Hauptstraße folgend durchqueren wir Naisa und Pödeldorf, biegen dort rechts ab, den Wegweiser nach Memmelsdorf folgend. Dort kommen wir am barocken Schloss Seehof vorbei. Wir biegen an der Kreuzung nach links Richtung Bamberg ab. Parallel zur Straße verläuft der Radweg. Nun folgen wir den Hinweisschildern (Zentrum) und gelangen so, über die Memmelsdorfer Straße, zum Bahnhof Bamberg.
Sehenswürdigkeiten: Memmelsdorf: Schloss Seehof. Bamberg: 1000-jährige mittelalterliche Altstadt. Weltkulturerbe.

Tour 16 Bamberg - Forchheim - Neunkirchen a. Br. 46 km

Mit dem Rücken zum Bahnhofsgebäude auf dem Vorplatz stehend, sehen wir die Ludwigstraße, die nach links führt. Auf ihr entlang fahren wir bis zur zweiten Ampel und biegen dort nach rechts, leicht abschüssig, in die Peuntstraße ein. Den Marienplatz überquerend, gelangen wir auf ihr an der 3. Ampel zum Kunigundendamm (Querstraße) und der Marienbrücke. Hier biegen wir links ab um etwa 20 Meter weiter nach rechts zum Flussufer (Fußgänger- und Radschild) hinabzufahren. Links abbiegend fahren wir dem Kanal entlang. Nach ca. 1600 Metern (unter einer Brücke hindurch) gelangen wir zum Ende des Radweges. Hier sehen wir rechts ein Schleusengebäude, wir biegen links ab und die nächste Straße gleich wieder nach rechts. Ab hier folgen wir dem Radwegweiser "Regnitzweg - Kanal" bis nach Forchheim. (Von hier führt auch ein ausgeschilderter "Talweg" nach Forchheim. Er ist allerdings länger und etwas beschwerlicher, weil er durch viele Ortschaften führt). In Forchheim, bei der alten steinernen Brücke mit dem Brückenheiligen verlassen wir den Radweg links abbiegend dem Radwegeschild FO 6 folgend. Über die Sattlertorstraße, vorbei am Pfalzmuseum und dem historischen Rathaus gelangen wir zur Wiesentbrücke beim Krankenhaus. Von dort biegen wir rechts ab in die Wiesent- und Gebsattelstraße, überqueren die Adenauerallee und gelangen Rechts zum Bahnhofsplatz. (Der Abschnitt Bamberg - Forchheim ist etwa 30 km lang). Von hier aus fahren wir zurück nach Neunkirchen am Brand - siehe ersten Streckenabschnitt - nur in umgekehrter Richtung.
Die Radtour verläuft zwischen Neunkirchen a. Br. und Bamberg zu rund 50 Prozent auf normalen Fahrstraßen. Die restliche Strecke führt über ausgebaute Rad- und Flurwege, die zum Teil auch von Wanderern benutzt werden. Wir empfehlen, wegen der häufigen Straßenbenutzung und der teilweise steilen Steigungen und Abfahrten, Kinder unter 8 Jahren die Strecke Ebermannstadt - Bamberg nicht mit eigenem Rad fahren zu lassen. Die Strecke zwischen Bamberg und Forchheim und weiter nach Neunkirchen a. Br. ist ziemlich eben, genauso wie der Abschnitt Forchheim, Ebermannstadt, weiter bis zum Gößweinsteiner Berg. Diese Abschnitte wäre am ehesten für Kinder geeignet. Zwischen Nürnberg, Forchheim, Bamberg und Ebermannstadt verkehren Züge mit Mitnahmemöglichkeit für Fahrräder im Halbstunden- bzw. Stundentakt. Zwischen Ebermannstadt und Behringersmühle verkehrt an Sonntagen, zwischen Mai und Oktober, zusätzlich die Museumsbahn. Hier können auch Fahrräder mitgenommen werden.

Radfahren in Egloffstein

Das Trubachtal mit den Gemeinden Egloffstein und Obertrubach eignen sich nicht nur hervorragend zum Wandern sondern auch zum Radfahren.

Hier ist bestimmt für jeden die passende Tour dabei.
Probieren Sie es aus:

Rad-Touren-Vorschläge ab Egloffstein

1.) vom Wanderparkplatz Egloffstein auf dem Geh- und Radweg neben der Straße nach Hammerbühl, links abbiegen Richtung Obertrubach. Bei der Hammermühle links auf den Trubachtal-Wanderweg einbiegen (Markierung blauer waagrechter Strich) und weiter über Haselstauden, Untertrubach, Wolfsberg zur Hackermühle fahren, dort rechts abbiegen und auf der Straße den Berg hinauf nach Möchs, Almos, Hiltpoltstein, Wölfersdorf und Kemnathen. In der Ortsmitte von Kemnathen auf den Forstweg mit der Markierung grüner Punkt durch den Buchwald nach Hohenschwärz fahren (Markierung wechselt in blaues Kreuz). Von dort auf dem Forstweg durch das Eschental bis Thuisbrunn (gelber Schrägstrich, roter Schrägstrich), dort an der Kirche vorbei durch das Todsfeldtal nach Egloffstein (grüner Ring).
Entfernung ca. 25 km
Fahrzeit ca. 3 Stunden

2. vom Wanderparkplatz Egloffstein durch die Talstraße, über den Marktplatz auf der Straße nach Egloffsteinerhüll und Hundsboden fahren. Am Ortsende Hundsboden auf dem Wanderweg mit dem gelben Punkt zum Erbesbühl und der Wegkreuzung auf der Höhe von Hetzelsdorf fahren. Von dort weiter mit dem roten Kreuz über den Reisberg nach Alt-Reuth und Pretzfeld. Zurück auf dem Radweg von Pretzfeld nach Hagenbach und anschließend auf dem Trubachtal-Wanderweg mit dem blauen waagrechten Strich über Wannbach, Unterzaunsbach, Oberzaunsbach, Mostviel nach Egloffstein.
Entfernung ca. 25 km
Fahrzeit ca. 3 Stunden

Radfahren in Gößweinstein

Radfahren in Gößweinstein

Unsere Urlaubsregion wartet darauf von Ihnen mit dem Rad erkundet zu werden. Die attraktive Mittelgebirgslandschaft hält für alle Schwierigkeitsgrade entsprechende Tourenvorschläge bereit. Von gemütlichen Touren mit dem Trekkingbike durch die romantischen Täler der Fränkischen Schweiz, bis hin zu anspruchsvollen Mountainbikerouten finden Radfreunde sicherlich das Richtige bei uns.

Wem der Höhenunterschied von bis zu 200 Metern zu viel sein sollte, dem bieten wir ab 2012 ein flächendeckendes E-Bike-Netz in der Fränkischen Schweiz. Verleihstationen ermöglichen Ihnen die Erkundung unserer Urlaubsregion auch ohne schweißtreibende Anstrengung.

Sie müssen natürlich nicht mit Ihrem eigenen Rad anreisen. Bei uns finden Sie auch Fahrrad-Verleihstationen.

Informationen:
Tourist-Information Gößweinstein
Haus des Gastes
Burgstraße 6
91327 Gößweinstein
Telefon: 09242/456

E-Bike Gößweinstein

E-Bike Gößweinstein Fränkische Schweiz

Unterwegs mit dem E-Bike - das neue Urlaubserlebnis!
Der Schweiß perlt die Stirn hinab, die Atmung geht in Keuchen über und alle Muskeln sind angespannt. Das schmerzverzerrte Gesicht spiegelt die Anstrengung langer Distanzen und fordernder Anstiege wieder.
Diese Bilder des Radurlaubes sind Vergangenheit, denn die Fränkische Schweiz bietet eine neue Dimension der Urlaubsqualität. Radfahren kann auch genussvoll sein. Das Elektrofahrrad ist die Lösung, die Ihren Radurlaub zum Genuss macht.

Neues Urlaubserlebnis …
Das E-Bike verbindet Urlaub mit dem neuen Trend Elektrofahrrad zu einer einzigartigen Elektrofahrrad-Genussreise. Ob Reisen in unberührte Landschaften, Kultur- oder Genussreise, Pauschalurlaub oder Individualreise, geführte Gruppenerlebnisse oder eigene Radtour - mit dem E-Bike-Netz in der Fränkischen Schweiz findet jeder Urlauber das passende Angebot.

Die perfekte Reise …
Mühelos radeln Sie in durch unsere wunderschöne idyllische Landschaft und genießen Ihren Urlaub in der Natur. Die Sonne scheint Ihnen auf den Rücken und Sie atmen die frische Luft ein. Hügel werden spielerisch gemeistert und lustvoll erklimmen Sie  jeden Berg. Ihre Blicke schweifen über ein atemberaubendes Mittelgebirgspanorama. Begleitet werden Sie vom Plätschern eines Baches, vom Zwitschern der Vögel oder musikalischen Klängen. Vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten, fesselnden Aussichtspunkten und kulturellen Highlights. Zwischendurch lassen Sie sich von kulinarischen Köstlichkeiten der Fränkischen Schweiz verwöhnen. Den Gegenwind im Gesicht und mit einem Lächeln auf den Lippen genießen Sie Ihre Radtour. Ob Sie sich bei einer geführten Tour in der Gruppe, die für jede Menge Spaß und Genusskilometer sorgt, oder bei einer Individualreise mit Ruhe und Einsamkeit begeistern lassen - jede Reise wird zu einem unvergesslichen Erlebnis.

E-Bike Verleih- und Akkuwechselstationen

Unser flächendeckendes E-Bike-Netz ermöglicht Ihnen unbeschwerten Radgenuss in unserer Urlaubsregion. Die unten stehenden Stationen beziehen sich nur auf das Ferienzentrum Gößweinstein. Die Seiten der Tourismuszentrale Fränkische Schweiz halten für Sie sämtliche Verleih- und Akkuwechselstationen in unserer Urlaubsregion bereit.

Akkuwechselstation

Tourismusbüro im Haus des Gastes
Burgstraße 6
91327 Gößweinstein
Telefon: 09242 / 456

Tourenvorschläge

Tour 1 ○ Wiesent- und Trubachtal-Tour

Auf der Wiesent- und Trubachtal-Tour (FO 10), die ca. 49 km lang und mittelschwer verläuft, erleben Sie das Herz der Fränkischen Schweiz mit seinen bizarren Felsformationen entlang des geschwungenen Wiesenttals bis zur Sachsenmühle. Nach einem Anstieg erreichen Sie Gößweinstein. In Gößweinstein lohnt sich ein Besuch der Wallfahrtsbasilika von Balthasar Neumann, der Burg Gößweinstein, des Wallfahrtsmuseums und des Spielzeugmuseums. Anschließend geht es hügelig weiter nach Obertrubach ins Trubachtal und weiter über Egloffstein und Pretzfeld nach Ebermannstadt.

Routenverlauf:
Gößweinstein - Etzdorf - Leimersberg - Bärnfels - Obertrubach - Wolfsberg - Untertrubach - Hammerbühl - Egloffstein - Mostviel - Oberzaunsbach - Wannbach - Hagenbach - Pretzfeld - Bhf. Ebermannstadt - Rothenbühl - Niederfellendorf - Muggendorf - unterhalb Burggaillenreuth - Sachsenmühle - Gößweinstein

Länge:
ca. 48 km

Schwierigkeitsgrad:
mittelschwer


Tour 2 ○ Höhenweg beidseitig des Wiesenttales

Die Tour Höhenweg beidseitig des Wiesenttales (FO 11) führt überwiegend auf Nebenstraßen, Wald- und Feldwegen von Ebermannstadt auf die Höhe (ca. 500 m über dem Meeresspiegel) nach Kanndorf, Gößweinstein, in den 4-Täler Ort Behringersmühle weiter über Engelhardsberg ins Leinleitertal und über Veilbronn wieder zurück nach Ebermannstadt.

Routenverlauf:
Gößweinstein - Sachsenmühle - Behringersmühle - Wölm - Engelhardsberg - oberhalb Muggendorf - Albertshof - Oberfellendorf - Leidingshof - Veilbronn - Störnhof - Streitberg - Gasseldorf - Bhf. Ebermannstadt - Pretzfeld - Buckenreuth - Kanndorf - Birkenreuth - Trainmeusel - Wohlmannsgesees - Windischgaillenreuth - Burggaillenreuth - Leutzdorf - Etzdorf - Gößweinstein

Länge:
ca. 56 km

Schwierigkeitsgrad:
mittelschwer


Tour 3 ○ Gößweinstein Radweg

Zwischen Muggendorf und Sachsenmühle auf Wanderwegen mit leichten Steigungen entlang der Wiesent; im weiteren Verlauf überwiegend auf mäßig befahrenen Straßen und Feldwegen mit einigen sehr steilen Anstiegen.

Routenverlauf:
Muggendorf - Gößweinstein - Pottenstein - Elbersberg - Pegnitz
Rücktransport durch die öffentlichen Buslinien.

Länge:
ca. 28 km

Schwierigkeitsgrad:

mittel

Fahrradfahren und Fahrradverleih in Heiligenstadt

Der Markt Heiligenstadt i. Ofr. bietet seit Oktober 2001 Mountainbikern ein Routennetz aus drei Rundkursen mit insgesamt rund 130 km Gesamtlänge.

Oberfranken ist auf dem besten Weg, sich zu einem Radfahrerparadies zu entwickeln.

Das Forum Zukunft Oberfranken hat in Zusammenarbeit mit dem ADFC einige der schönsten Radwegstrecken zu attraktiven Routen ausgebaut. Ein ganz besonderes Schmankerl wartet auf die eher sportlich ambitionierten Pedalritter im Markt Heiligenstadt in der Fränkischen Schweiz: Auf drei Mountainbike-Rundkursen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden können sie insgesamt 2400 Höhenmeter überwinden.

Der Weg führt vorbei an Felstürmen, durch gewundene Täler, über Hochflächen und Felder und durch ausgedehnte Wälder. Naturschönheiten und Sehenswürdigkeiten wurden bewusst in die Streckenführung eingebaut. Damit auch Anfänger, konditionell Schwächere und Familien die Lust am Strampeln nicht verlieren, gibt es bei jedem einzelnen Rundkurs die Möglichkeit abzukürzen.

Die Strecken sind durchgehend beschildert. Eine Broschüre mit nässeabweisenden Karten stellt den Streckencharakter im Einzelnen dar. Vier Radrundwanderwege, darunter der 31 km lange Rundwanderweg "Natur und Kultur rund um Heiligenstadt" und drei Fernradwege ("Maintal - Leinleiter", "Burgenstraße" und die "Fürstbischöfliche Tour") führen durch das Gemeindegebiet.

Radtouren Hollfeld

In der nördlichen Fränkischen Schweiz lässt es sich wunderbar radeln. Hier sind die schönsten Strecken rund um Hollfeld. Während ihrer Radtouren rund um Hollfeld, können Sie auch noch die Sehenswürdigkeiten in und um Hollfeld erkunden.

Aufseß - Plankenfels

Hollfeld - Heiligenstadt - Aufseß - Plankenfels - Hollfeld

Streckenverlauf:
Hollfeld - Drosendorf - Voitmannsdorf - Huppendorf - Laibarös - Burggrub - Heiligenstadt - Aufseß - Heckenhof - Hochstahl - Zochenreuth - Breitenlesau - Nankendorf - Plankenfels - Scherleithen - Stechendorf - Treppendorf - Hollfeld

Länge: ca. 40 km

Streckenbeschreibung:
Von Hollfeld bis Breitenlesau müssen Staatsstraßen befahren werden, von Breitenlesau bis Plankenfels kann auf einem Wanderweg gefahren werden, in Plankenfels geht es einen Berg hinauf, bis nach Wadendorf kann die Staatsstraße benutzt werden, links geht es dann nach Scherleithen, bis Stechendorf geht es auf einem Waldweg weiter, ab Stechendorf bis Hollfeld wird der Radweg befahren.

Sehenswürdigkeiten:
Hollfeld: Wittauerhaus, Museumsscheune, Marienplatz, St.Salvator-Kirche, Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt, Spitalkirche St.Bartholomäus, Ideenhaus
Heiligenstadt: Burg Greifenstein
Aufseß: Schloss Oberaufseß
Heckenhof : Brauerei Kathi mit selbstgebrautem Bier
Plankenfels: Plankenstein

Sanspareil

Hollfeld - Weiher - Wiesentfels - Krögelstein - Sanspareil - Wonsees - Kainach - Hollfeld

Streckenverlauf:
Hollfeld - Weiher - vorbei an Neidenstein - Freienfels - Loch - Wiesentfels - Krögelstein -Wonsees - Sanspareil - Wonsees - Kainach - Hollfeld

Länge: ca. 19 km

Streckenbeschreibung:
in Hollfeld die Bamberger Straße bis nach Weiher auf einem Nebenweg, in Weiher am Schloss vorbei auf die Höhe, dann den Wanderweg bis nach Wiesentfels, die Staatsstraße überqueren, den Waldweg bis nach Krögelstein, die Straße bis nach Wonsees und Sanspareil , zurück nach Wonsees, ab Wonsees muss die Staatsstraße nach Kainach genommen werden und ab Kainach geht es das Kainachtal auf einem befestigten Wanderweg leicht bergab

Sehenswürdigkeiten:

Hollfeld: Wittauerhaus, Museumsscheune, Marienplatz, St.Salvator-Kirche, Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt, Spitalkirche St.Bartholomäus, Ideenhaus
Neidenstein: Schlossruine
Wiesentfels: Schloss Wiesentfels (nicht zu besichtigen)
Krögelstein: Alter Fritz (Felsmassiv)
Sanspareil: Felsengarten mit dem Morgenländischem Bau, Burg Zwernitz sehr schönes Kainachtal

Thermalradweg

Thermalradweg: Hollfeld - Plankenfels - Obernsees mit Therme - und zurück

Streckenverlauf:
Hollfeld - Treppendorf - Welkendorf - Stechendorf - Wadendorf - Plankenfels - Truppach - Thermalbad Obernsees - Obernsees - und den gleichen Weg zurück

Länge: ca. 20 km

Dieser Radweg kann auch bis Bayreuth befahren werden.

Streckenbeschreibung:
In Hollfeld die Bahnhofstraße bis zur BayWa, dort rechts abbiegen auf den Radweg, diesen bis nach Stechdorf fahren, in Stechendorf durch den Ort hindurchund dann den Feldweg nach Scherleithen bis zur Neumühle/Plankenfels den Ort durchqueren und bis Obernsees den Rad/Wanderweg neben der Straße befahren.

Sehenswürdigkeiten:

Hollfeld: Wittauerhaus, Museumsscheune, Marienplatz, St.Salvator-Kirche, Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt, Spitalkirche St.Bartholomäus, Ideenhaus
Plankenfesl: Plankenstein
Obernsees: Barockgarten, Rupert-Kapelle, Knockhütte (Pfahlbauhütte) Thermalbad Obernsees

Wonsees - Kainach

Hollfeld - Wonsees - Kainach - Hollfeld

Streckenverlauf:
Hollfeld - Fernreuth - Gelbsreuth - Kleinhül - Großenhül - Sanspareil - Wonsees - Kainachtal - Kainach - linker Weg nach Hollfeld

Länge: ca. 18 km

Streckenbeschreibung:
In Hollfeld geht es die Langgasse - Hirtenberg zur B22 hinauf, bis zum Abzweig nach Fernreuth immer die Staatsstraße bergauf, dann die Straße (wenig befahren) bis nach Großenhül, Sanspareil und Wonsees, ab Wonsees muss die Staatsstraße nach Kainach genommen werden und ab Kainach geht es das Kainachtal auf einem befestigten Wanderweg leicht bergab.

Sehenswürdigkeiten:
Hollfeld: Wittauerhaus, Museumsscheune, Marienplatz, St.Salvator-Kirche, Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt, Spitalkirche St.Bartholomäus, Ideenhaus
Sanspareil: Felsengarten mit dem Morgenländischem Bau, Burg Zwernitz sehr schönes Kainachtal

Radwege in Kirchehrenbach

Reizvolle Landschaft rund um Kirchehrenbach
Reizvolle Landschaft rund um Kirchehrenbach


Durch Kirchehrenbach führt ein von Forchheim kommend ausgebauter Radweg über Pretzfeld weiter nach Ebermannstadt in die Fränkische Schweiz.

Ein weiterer geteerter Radweg verläuft an der Bundesstraße 470 -  ebenfalls von Forchheim kommend - an Weilersbach und Kirchehrenbach vorbei nach Ebermannstadt und von dort aus nach Gasseldorf, zweigt ins Leinleitertal ab bzw. führt weiter der  B 470 entlang durch das Wiesenttal.

Radwege - Wanderwege Leutenbach

Leutenbach am Fuße des Walberlas ist nicht nur zur Zeit des traditionell am ersten Maiwochenende stattfindenden Walberlafestes ein beliebtes Ausflugs- und Wanderziel. Die verschiedenen Gemeindeteile Mittelehrenbach, Dietzhof, Leutenbach, Ortspitz, Oberehrenbach (und Seidmar) laden zu verschiedensten Rundgängen und Besichtigungen ein.

Im Folgenden wird ein Rundweg durch die oben genannten Orte in dieser Chronologie vorgestellt:

Der Rundgang beginnt im Bergdorf Regensberg, zugehörig zur Gemeinde Weingarts; mit einer mittelalterlichen Burg, die jedoch nur noch mit Stützmauerresten erhalten ist. Darüber hinaus ist die westlich von der Burg gelegene katholische Filialkirche Sankt Margaretha mit den Kirchenschätzen aus dem 14. und 17. Jahrhundert sehenswert. Nun geht es am Berggasthof Hötzelein vorbei bergab in den Mischwald hinein. Nach einem leichten Anstieg, der mit einem herrlichen Ausblick auf Oberehrenbach belohnt wird, dreht man links ab und man läuft gerade aus weiter hinab ins Dorf Mittelehrenbach.
Hier folgt man weiter dem Rotstrich und nach einer leichten Links-Rechts-Kurve spaziert man an einer Sraßenleuchte mit Rotstrich am Schulzentrum vorbei Richtung Ortsmitte. Im Ortskern geht es am Obstmarkt vorbei und weiter dem Wegweiser "Walberla" folgend. Nach dem gusseisernen Dorfbrunnen, der zur Osterzeit prächtig geschmückt wird, schwenkt man links ab und folgt dem Sträßlein (30 Stundenkilometer Höchstgeschwindigkeit – Schwerlastverkehr verboten!), das Mittelehrenbach und Leutenbach verbindet. An einer kleinen Feldkapelle zweigt ein Weg durch blühende Kirschfluren hinunter nach Dietzhof ab.
In Dietzhof, welches ein bischöfliches Lehen und Rittergut derer von Wiesenthau war, geht es an der Brauerei-Gaststätte Alt vorbei zur Dorfhauptstraße und hier mit Rechtsdrall weiter Richtung Leutenbach. Sie folgen dem Wegweiser "Zur Walburgiskapelle 60 Minuten" und dem Rotstrich zum Wanderparkplatz. Hier ist ein Überblick über die Rundwanderwege Ehrenbürg-Schlaifhausen möglich. Dem Rotstrich folgend geht es nun vom Parkplatz 150 Höhenmeter stetig hoch bis zum Gipfel. Der Ausblick entschädigt jedoch für alle Strapazen: Die Dachlandschaften von Schlaifhausen, Wiesenthau und Forchheim werden umrahmt von blühenden Kirschbäumen und Schlehenhecken. Nun laufen sie der rotweißen Markierung folgend vom Südosthang des Walberla-Nordgipfels in Serpentinen bergab an zwei Felstürmen, den "Zwillingen" , vorbei. Nach kurzer Zeit geht der unebene Pfad in einen asphaltierten Weg über, der nach Leutenbach führt.
In Leutenbach angekommen spazieren wir am Dorfweiher, einem Backofen und der Pfarrkirche vorbei. Auf der Hauptstraße angekommen biegen wir nach rechts ab und laufen somit direkt auf das Gasthaus Drummer (Kennzeichen: alte Linde und Telefonhäuschen vor dem Gasthaus) auf der linken Seite liegend zu. Das gut gehopfte (13 Prozent Stammwürze) und leicht gespundene Bier vom Fass und in Tonkrügen serviert, lädt zu einer Rast ein. Von Dienstag bis Sonntag gibt es hier auch "Knöchle blau mit Kraut", "Bohnenkerne mit Räucherbauch und Klöß" und "Blaue Zipfel" für den Hunger zwischendurch. Gut gestärkt brechen wir nun in Richtung Sankt Moritzkapelle auf, immer dem Gelbstrich folgend. Wir gehen vom Gasthof aus die Mühlgasse hoch bis zu einer Weggabel (Sandstein-Kruzifix). Rechts ab und zur Egloffsteiner Bergstraße hoch. Nun geht es links ab ungefähr 300 Meter auf Asphalt. Nach einer kleinen Quelle am rechten Straßenrand folgen wir dem auffallendem Wegweiser "Über den Kreuzweg nach St. Moritz".
Bei der V. Station entbietet sich einem ein wunderschöner Ausblick auf das Walberla. Bei Station X steigen wir über Holztreppenstufen zur Bergstraße hinab.
Nach dem Überqueren dieser stehen wir direkt vor dem Brunnenhaus des heiligen Mauritius. Die vielen Stöckchen im übelriechenden Wasser vor der Statue erinnern an den Gebrauch des Brunnens als Orakelbrunnen. Kranke und Siechende standen vor dem Brunnenhäuschen und warfen ein kleines Stöckchen in den Brunnen und befragten somit das Orakel. Wenn das Stöckchen nicht unterging, dann war der Kranke bereits über den Berg, wenn es sank, dann hatte dem Kranken das letzte Stündchen geschlagen. Einen Katzensprung davon entfernt liegt die St. Moritz Kapelle, die im Innern wertvolle Holzplastiken und einen wunderschönen Hochaltar beherbergt. Lohnend ist auch ein Gang zu den Bachkaskaden unterhalb der Kapelle. Von hieraus geht es bergauf ins Bergdorf Ortspitz.
Die Dachsilhouette einiger Häuser ist bereits vom St. Moritz aus zu erkennen. Der schmale Weg endet im unteren Ortskern von Leutenbach. Mache auf der Dorfstraße einen Rechtsschwenk und ändere ca 50 Meter nach dem Ortsende deine Marschrichtung. Nun folgt ein Flurweg ohnegleichen: beiderseits begrenzt von blühenden Kirschgärten.
Nach einem guten Viertelstündchen auf diesem idyllischen Weg geht es nun an einer Feldwegekreuzung einen breiten Feldweg hinauf Richtung Oberehrenbach. Diesem Weg stetig steigend folgen, Richtung Süden. An einer Kirschbaumreihe vorbei, längs eines Waldrandes bis zu einem auffallenden Waldeck. Nunmehr nicht links weiter, sondern weiter genau im rechten Winkel 36 Schritte nach rechts und dann winkelgerecht abbiegen. Nach 100 Metern Querweg nun rechts abbiegen. Der Weg verlässt zunächst die südliche Marschrichtung (leicht irritierend), beschreibt einen kleinen Bogen, um später die richtige Himmelsrichtung wieder einzuschlagen. Immer der Mittagssonne nach (stets südlich!), bis du auf einen breiten, geschotterten Querweg stößt. Jetzt bitte rechts ab! Auf einer "verbundgepflasterten" großen Kehre geht es nun hinunter nach Oberehrenbach.
Nach diesem kleinen Orientierungslauf spazieren wir nun nach Oberehrenbach hinein, in die ursprünglich freieigene Gemeinde (keinem Fürsten untertan!). Quer durchs Dorf am Feuerwehrhaus, dem Gasthaus Hetzelein und dem schmucken Dorfbrunnen vorbei. Wir folgen dem Wegweiser "Regensberg" und laufen hoch zu einem Aussiedlerhof. Beim ersten Vorfahrtschild von der Fahrstraße links abschwenken. Unmittelbar am Hof vorbei und geradewegs steil bergauf ins Bergdorf. Wunderschöner Blick auf das Walberla und blühende Kirschbaummeere. Am "Zwetschgerstüble" vorbei hinunter zum Berggasthof. Auch hier ein faszinierender Ausblick auf die umliegen Häusersilhouetten von Weingarts und die Kämme des Hetzleser Berges.

Die Wanderstrecke umfasst ca. 18 Kilometer und ist als Ganztageswanderung einzustufen und eher etwas für erfahrene Wanderer.

Radfahren Obertrubach

Das Trubachtal mit den Gemeinden Egloffstein und Obertrubach eignen sich nicht nur hervorragend zum Wandern sondern auch zum Radfahren. Wir laden Sie ein, das Trubachtal und die Fränkische Schweiz per Rad zu entdecken.
Verschiedene Touren erschließen sich im Trubachtal:
Hier ist bestimmt für jeden die passende Tour dabei.
Probieren Sie es aus:

Brauerei - Tour (FO 7)

Besuch der Bräuereigaststätten zwischen 1000-jähriger Linde in Kasberg, der Spiesmühle im Krummen Tal und der Lillachquelle 

Schwierigkeit: mittel bis schwierig

Länge: ca. 36 km,

Höhenunterschied: 170 m

Streckenführung: 
Bhf. Gräfenberg - Kasberg - Rangen (5,5km) - 
Haidhof - Thuisbrunn (11,5km) - 
Hohenschwärz - Höfles - Spießmühle (16,5km) - 
Kappel - Hiltpoltstein (20km) - 
Wölfersdorf - Lilling (24km) - 
Kirchrüsselbach - Igensdorf (32km) - 
Bhf. Gräfenberg (36km)

Besonderheiten
Einkehrmöglichkeit u.a. in Gräfenberg (Brauerei),
Thuisbrunn, Hohenschwärz (Brauerei),
Spießmühle, Kappel, Hiltpoltstein, Lilling, Haidhof, 
Rüsselbach, Igensdorf, Weißenohe (Brauerei).

Brauereiliste kostenlos bei Touristinformation

Anschlüsse: an Radrundwege FO 5, FO 6, FO 10, FO 12, Fernradwege Erlangen-Pegnitztal-Radweg; Gräfenberg-Schnaittachtal-Radweg.
Bahnhöfe in Gräfenberg und Igensdorf (Bahnlinie Nürnberg-Nordost -Gräfenberg).

Burgruine Wolfsberg

Von Egloffstein über den Signalstein nach Obertrubach und zur Burgruine Wolfsberg

Ausganspunkt: Wanderparkplatz gegenüber Hotel Häfner

Routenverlauf:
Bei der Einbiegung der Badstraße hinauf zur Dr.-Neumeyer-Straße bis zum Ende, hinunter auf die Straße, diese überqueren und an Hammerbühl vorbei in den Wald,nach dem Weiler Sorg zum Signalstein (582 m). Über Hundsdorf nach Obertrubach. Zurück auf dem TrubachtalWanderweg über Wolfsberg (Aufstieg zur Burgruine), Untertrubach, vorbei an der Hammermühle durch das Bärenthal zurück nach Egloffstein.

Länge und Schwierigkeiten: ca. 16 km,gesamte Steigung etwa 230 m

Gehzeit: ca. 4 Stunden

Sehenswertes: Aussichts-und Kletterfelsen Signalstein, Pfarrkirche St.Laurentius Obertrubach, die alten Mühlen im Trubachtal, Burgruine Wolfsberg (12. Jahrhundert).

Thuisbrunn

Von Egloffstein zum Schlossberg bei Haidhof und nach Thuisbrunn

Ausgangspunkt: Wanderparkplatz gegenüber Hotel Häfner

Routenverlauf:
Am Hotel Häfner vorbei durch die Badstraße, an der Schule über die zwei Trubach-Brücken hinüber zum Gasthof Zur Post und durch das Heidgässchen hinauf zum Marktplatz (Brunnendenkmal Agilolf von Egloffstein), dort links durch die Markgrafenstraße zum Ortsende, vorbei am Schwedenknock (oberhalb des Wertstoffhofes) geradeaus, bis zur Abbiegung rechts in den Markgräflichen Wald. Durch den Wald bis zum Aufstieg Schlossberg, an Haidhof vorbei nach Thuisbrunn. Durch den Ort,an der Kirche vorbei ins Todsfeldtal (beliebter Klettergarten) am Bach entlang zurück nach Egloffstein.

Markierung: grüner Ring

Länge und Schwierigkeiten: ca. 10 km, gesamte Steigung etwa 200 m

Gehzeit: ca. 3 Stunden

Sehenswertes: Schlossberganlage mit herrlicher Fernsicht in die Fränkische Schweiz, Altar-und Opferstein, Kirche in Thuisbrunn, das Kugelspiel im Todsfeldtal

Walberla - Wildpark Hundshaupten - Tour (FO 9)

Für Familien geeignete Tour (die auch Schiebestrecken in Kauf nehmen) zu den
Ausflugszielen am Tor der Fränk. Schweiz.

Schwierigkeitsstufe: mittel bis schwierig
Länge: ca. 31 km,
Höhenunterschied: 240 m

Streckenführung: 
Bhf. Forchheim - Kirchehrenbach (7km) -
Pretzfeld (10km) -
Hagenbach (12km) -
Hetzelsdorf - Hundshaupten (16km) -
Hundsboden - Ortspitz - Dietzhof (22,5km) -
Schlaifhausen (24km) -
Wiesenthau (25,5km) -
Reuth (27km) -
Bhf. Forchheim (31km).

Gefahrenstellen:
Stärkerer Verkehr auf den Kreisstraßen in Kirchehrenbach und Dietzhof - Schlaifhausen; Querung Kreisstraße in Pretzfeld.

Besonderheiten:
Einkehrmöglichkeit u.a. in Forchheim, Kirchehrenbach, Pretzfeld, Hagenbach, Hetzelsdorf, Wildpark Hundshaupten, Hundsboden, Dietzhof, Schlaifhausen, Wiesenthau und Reuth.

Anschlüsse: an Radrundwege FO 10, FO 11, FO 12, Fernradwege Regnitz-Radweg - Talroute; Fränk. Schweiz-Radweg; Trubachtal-Radweg, Reichswald, Fränkische Schweiz. Bahnhöfe in Forchheim, Kirchehrenbach, Pretzfeld (Bahnlinie Forchh.-Ebermannstadt)

Wichsenstein

Von Egloffstein auf den Wichsenstein

Ausgangspunkt: Wanderparkplatz gegenüber Hotel Häfner

Routenverlauf:
Am Hotel Häfner vorbei in die Badstraße, vorbei am Freibad und der Kneipp-Anlage den Wiesenweg nach Mostviel. Dort vor dem Gasthof Schloßblick die Straße nach links überqueren und wieder rechts abbiegen in den Wiesenweg bis zur Kläranlage. Dann nach rechts, die Straße überqueren und weiter bis zum Ort Äpfelbach und am Bach entlang hinauf nach Schlehenmühle. Nach den letzten Häusern des Ortes links hinauf zum Spitzenstein und nach Wichsenstein. Zurück am Hängenden Stein vorbei über Schweinthal auf dem Trubachtal-Wanderweg nach Egloffstein.

Markierung: bis Wichsenstein blaues Kreuz - Rückweg blauer Ring bis Schweinthal, dann blauer waagrechter Strich nach Egloffstein
Länge und Schwierigkeiten: ca. 14 km, längerer Aufsteig Schlehenmühle- Wichsenstein

Gehzeit: ca. 4 Stunden

Sehenswertes: Von der 588 m hohen Plattform des Wichsensteins herrlicher Rundblick über die Fränkische Schweiz

Wiesent - und Trubachtal -Tour (FO 10)

Mit der großen Tälerschleife von Ebermannstadt über Gößweinstein und Egloffstein das Herz der Fränk. Schweiz erleben.

Länge: ca. 49 km,
Höhenunterschied: 250 m

Streckenführung:
Bhf. Ebermannstadt - Rothenbühl - Niederfellendorf - Muggendorf (8km)
unterhalb Burggaillenreuth - Sachsenmühle (13km)
Gößweinstein (15,5km)
Etzdorf - Leimersberg - Bärnfels (25km)
Obertrubach (27,5km)
Wolfsberg - Untertrubach (31km)
Hammerbühl - Egloffstein (36km)
Mostviel -Oberzaunsbach (40km)
Wann-bach -Hagenbach - Pretzfeld (46km)
Bhf. Ebermannstadt (49km).

Gefahrenstellen:
Anstieg auf der St 2191 nach Gößweinstein; Strecke Ober- bis Untertrubach auf der St 2260.

Sehenswürdigkeiten:
Altstadt Ebermannstadt, Ruine Neideck Freibad Rothenbühl, Binghöhle in Streitberg, Burg und Wallfahrtsbasilika Gößweinstein, Ruine Bärnfels, Mühlen im Oberen Trubachtal, Ortskern und Schloss Egloffstein (Freibad), Pretzfeld mit Judenfriedhof

Besonderheiten:
Einkehrmöglichkeit in fast allen Ortschaften. Anschlüsse an Radrundweg FO 7, FO 9,FO 11, Fernradwege Fränk. Schweiz Radweg, Trubachtal Radweg, Gößweinstein Radweg, Pottenstein Radweg, Erlangen-Pegnitztal Radweg Bahnlinie Forchheim-Ebermannstadt, Bahnhof Pretzfeld.

Wildgehege Hundshaupten

Von Egloffstein zum Wildgehege Hundshaupten

Ausgangspunkt: Wanderparkplatz gegenüber Hotel Häfner

Routenverlauf:
Am Hotel Häfner und der Schule vorbei über die zwei Trubach-Brücken hinüber zum Gasthof Zur Post und durch das Heidgässchen hinauf zum Marktplatz. Dort weiter über die Treppen zur Burg, durch den Burghof, am Amtshaus vorbei und bei dem Haus Egilolfstraße Nr. 75 rechts Richtung Zaunsbacher Berg. Durch Felder und Kirschgärten bis zum Zaunsbacher Wald. Etwa 1 Kilometer durch den Wald, über Wiesen zum Feldweg Egloff- steinerhüll-Hundshaupten, danach rechts auf diesem Weg nach Hundshaupten. Durch den Ort hinab auf der Straße zum Wildgehege. (Gesamtfläche des Parkes 40 ha mit 4 km gut ausgebauten Wanderwegen). Rückweg ein Stück Straße nach Oberzaunsbach, dort nach dem ersten Haus rechts abbiegen, durch den Rabensteiner Wald zurück nach Egloffstein.

Länge und Schwierigkeiten: ca. 8 km, gesamte Steigung etwa 150 m

Gehzeit: ca. 3 Stunden

Sehenswertes: Wildgehege Hundshaupten mit seinem z.T. in freier Wildbahn lebenden Hoch-und Niederwildbestand in landschaftlich herrlicher Umgebung. Einmalig ist das große Wisentgatter, im Rabensteiner Wald interressante Felsgebilde: Rabenstein und Altes Schloss.

Markierung: roter Punkt nach Hundshaupten, grüner waagrechter Strich nach Egloffstein

EP - Erlangen-Pegnitztal Radweg

Die Route verläuft von Erlangen bis Neuhaus a.d. Pegnitz und führt auch durch Obertrubach

Die Streckenlänge ist 63 km. 

CA Casanovas Ausritt

Diese Route verspricht Abenteuer, Vielfalt und Abwechslung entlang der romantischen Täler der Fränkischen Schweiz.
In einladenden Gasthöfen können Sie sich stärken.

Die Streckenlänge ist 184 Km und beträgt ca. 200 Höhenmeter. Die Tour dauert 3-4 Tage.

PO Pottenstein Tour

Die Route verläuft von Bayreuth übers Hummeltal, Pottenstein bis Obertrubach 

Die Streckenlänge ist 52 Km.

TR - Trubachtalradweg

Der Trubachtalradweg von Pretzfeld über Eglofffstein bis Obertrubach. 

Die Strecke verläuft überwiegend im 'Talgrund des Trubachtales und weist nur geringe Steigungen auf.
Streckenlänge 20 Km.

Radfahren in und um Plech

Radwanderfreunde können auf den markierten Wanderwegen die herrliche Natur der südlichen Fränkischen Schweiz mit den bizarr geformten Felsen und die romantischen Höhlenruinen bewundern.
Liebe Radfreunde, die Radwanderrouten rund um Plech in all ihrer Schönheit und ihren Reizen zu erleben, sind vorwiegend dem Radwanderer vergönnt.
Dazu kommt noch die gesunde und reine Luft, die der angrenzende Veldensteiner Forst erzeugt. Von Frühling bis in den Herbst hinein sind unsere Radrundwanderwege sehr empfehlenswert, denn sie führen über blumenübersäte Talwiesen bis hin zu herrlich schattigen Waldwegen.

Ausgewählt vom Plecher Heimatverein, dem Wanderwart Claus Raab.

Eckenreuth-Veldensteiner Forst

Eckenreuth, Hunger, Mergners, Veldensteiner Forst

Eine ideale Strecke für Naturfreunde, die in ihrer Freizeit würzigen Sauerstoff auftanken und für ein paar Stunden Abstand vom Alltag gewinnen wollen. Die Radwanderung führt über den Plecher Kirchplatz durch die Badstraße in Richtung Klausberg am Strüthof vorbei. Auf der Teerstraße müssen wir Klausberg links liegen lassen und fahren über Eckenreuth nach Hunger. Durch Hunger gerade aus kommen wir auf einen Feldweg, der uns in Richtung Mergners führt. Die Kreisstraße Plech - Betzenstein müssen wir ca. 50 m nach links benutzen, bis wir rechts in eine schmale Teerstraße einbiegen können. Diese führt an der Kompostieranlage vorbei nach Mergners. Auf der Teerstraße durch das Grundangertal fahren wir durch die Autobahnunterführung (A9) zur Kreisstraße Plech - Pegnitz. Auf dieser Autostraße müssen wir dann rechts weg und 300 m bis zum Parkplatz Ponterosa fahren. Von hier geht die Fahrt auf der Forststraße an der Reitersteighöhle vorbei in Richtung Buchgraben. An der zweiten Kreuzung biegen wir nach rechts ab und kommen zum Steierfels. An der Weggabelung nach links benutzen wir den Wallfahrtsweg in Richtung Neuhaus. Die Autostraße Bernheck - Mosenberg wird überquert und wir fahren immer geradeaus und verlassen den Wald oberhalb des Plecher Sportplatzes. Von hier aus sind es nur noch wenige Minuten bis zum Ausgangspunkt im Plecher Zentrum.

Fahrtzeiten: ca. 1,75 Std., (erweitert 3,5 Std.)

Hohenstein

Diese Radrundwanderung ist eine Tour für sportliche Radler, die neben einer herrlichen, unberührten Natur in hügeliger Landschaft diverse Steigungen in Kauf nehmen. Die Gesamtstrecke hat eine Länge von 26 km und führt überwiegend über befestigte Feld- und Waldwege und kreuzt nur gelegentlich einige Kreisstraßen. Die Radwanderung beginnt am Plecher Kirchplatz und führt rechts die Hauptstraße bergab und mündet in die Falterstraße. Von hier geht es immer geradeaus, durch Viehhofen und dann auf der Bundesstraße in Richtung Velden. Nach ca. 250 m nach einer Schlehenhecke geht die Fahrt auf einem geteerten Feldweg in Richtung Münzinghof vorbei an der Geislochhöhle. Diesen Weg fahren wir immer geradeaus, bis wir den Wald verlassen. Nach ca. 100 m führt ein Feldweg rechts ab und steil ins Tal zu dem Weiler Immendorf. Die Tour geht geradeaus am Golfplatz vorbei zum Schäferkarren nach Gerhelm. Hier kann eine Erfrischung mit deftiger Brotzeit eingenommen werden. Von Gerhelm aus führt die Strecke über den Kiesweg bergauf in Richtung Wallsdorf und im Zentrum von Wallsdorf müssen wir links abbiegen und auf der Bundesstraße ca. 70 m fahren; dann geht es nach rechts auf der Teerstraße nach Kreppling. Von Kreppling müssen wir rechts ab nach Treuf. Am Ortsende von Kreppling sollte man unbedingt einmal anhalten, um ein wunderschönes Landhaus zu bewundern, das aus einer alten Fachwerkscheune umgebaut wurde.
Die Fahrt führt auf der Teerstraße weiter. Auf der Anhöhe sollte man die erst vor kurzem freigelegte Felsengruppe linker Hand nicht übersehen, die für Fotofreunde ein willkommenes Motiv darstellt. Danach fahren wir wieder bergab bis in die Ortschaft Treuf. Von hier geht es rechts auf der Straße nach Hohenstein. Nach einem knappen Kilometer führt eine Abkürzung nach rechts auf einem Nebenweg steil nach Hohenstein. In Hohenstein kann eine Rast in einem der beiden Gasthäuser eingelegt werden, außerdem sollte man unbedingt die Burgruine besuchen und die wunderbare Aussicht von hier genießen. Für den Rückweg nach Plech benutzen wir den markierten Main - Donau Wanderweg, biegen aber nicht zum Eibgrat ab, sondern fahren geradeaus nach Illafeld. Gerade weiter an dem Dammwildgehege vorbei in Richtung Riegelstein. Aber vor der Autobahnunterführung verlassen wir diese Straße und biegen nach rechts ab und fahren auf einer schmalen Teerstraße nach Eichenstruth. In Eichenstruth am Gasthof Gerstacker vorbei in Richtung Plech. Am Ortsende müssen wir nach rechts abbiegen und nach ca. 250 m nach links fahren. Auf diesem Weg geht es immer geradeaus bis wir aus dem Wald kommen. Hier fahren wir den für Fahrzeuge gesperrten Weg am Waldrand entlang zur Schönen Aussicht und am Kletterfelsen vorbei bis zu unserem Ausgangspunkt, dem Plecher Kirchplatz.

Fahrzeiten: 3,5 Std.

Rußhütte

Veldensteiner Forst, Kammerweiher, Rußhütte

Diese Radrundwanderung ist für Naturfreunde, die sich nicht gerne auf Autostraßen aufhalten wollen, ein besonderer Genuss. Die 30 km bzw. 36 km lange Strecke führt zuerst durch Wiesen und Felder, aber dann überwiegend durch den herrlichen Veldensteiner Forst, vorbei an den landschaftlich schön gelegenen Kammerweihern bis hin zur Rußhütte.

Die Radwanderung beginnt am Plecher Kirchplatz durch die Badstraße bis Haus Nr. 10. Von dort geht es links durch ein kleines Gässchen bis hin zur Hauptstraße, die wir gute 100 m dorfauswärts benutzen, biegen dann rechts ab und dann nach ca. 60m links in Richtung Bernheck. Diese schmale Teerstraße fahren wir bis kurz vor Bernheck, überqueren die Autostraße und fahren auf dem gegenüberliegenden Sandweg durch die Felder bis wir im Tal rechts auf eine Teerstraße stoßen. Dieser Straße folgen wir in südöstlicher Richtung ca.500 m bis auf die höchste Stelle und fahren nach einer Bank links den Feldweg in Richtung Veldensteiner Forst. Dieser Weg führt durch den Wald am Steierfels vorbei und gerade auf den Buchgraben zu. Am Buchgraben angekommen geht die Fahrt nach rechts in Richtung Fischstein an majestätischen Felsen vorbei bis hin zur Herzigtanne, die ein Waldarbeiter 1914 pflanzte, ehe er in den Krieg zog. An dieser Kreuzung angekommen, geht die Tour nach rechts weiter an der Bahnlinie und an einer urwüchsigen Moorlandschaft mit bizarren Felsen im Hintergrund entlang, bis zur Bahnunterführung.

(Hier wird eine kurze Rast an der Sitzgruppe empfohlen). An dieser Stelle kann man entscheiden, ob man die Strecke um ca. 6 km verlängern will und durch das Pegnitztal von dem ehemaligen Fischstein über das ehemalige Brand bis zu dem Parkplatz nördlich von Ranna und von dort auf der anderen Pegnitzseite wieder zurück zur Bahnunterführung fährt. An der östlichen Seite der Bahnunterführung halten wir uns links und fahren den Waldweg zu den Kammerweihern. Auch hier lohnt es wieder eine Pause einzulegen, denn hier findet man Natur pur vor. Das gleiche kann man auch von dem Grasweg behaupten; aber wir lassen uns nicht entmutigen und fahren weiter bis zur Wegkreuzung. Von hier geht unsere Route nach rechts bergauf in Richtung Michelfeld. Nach etwa 1 km führt ein weiterer befestigter Waldweg rechts bis zur Rußhütte. In diesem Gasthaus kann man eine längere Rast einlegen oder die kleinen Weiher rund um die Rußhütte aufsuchen.

Der Rückweg nach Plech führt von der Rußhütte etwa 200 m auf der Teerstraße bergauf, dann geht ein beschilderter Waldweg nach Fischstein und endet an der bekannten Bahnunterführung. Durch die Unterführung halten wir uns dann links und biegen 30 m vor der kleinen Kapelle nach rechts auf einen Grasweg ein. Nach ca. 1 km treffen wir wieder auf einen befestigten Waldweg und folgen ihm nach rechts bergauf. Nach dieser Steigung treffen wir auf einen romantischen Brunnen mit einem herrlichen Biotop. (Auch hier lohnt es sich eine kleine Pause einzulegen.) Bei der Weiterfahrt trifft man nach 500m auf eine Weggabelung; wir müssen uns hier links halten. Dieser Waldweg ist beschildert und führt nach Bernheck; wir folgen ihm und kommen nach ca. 6 km unterhalb des Rastplatzes Geißbock aus dem Veldensteiner Forst. Unsere Fahrt geht am Waldrand über den Rastplatz Geißbock und an Bernheck vorbei geradeaus zum Plecher Sportplatz und bis hin zum Plecher Zentrum, unserem Ausgangspunkt.

Fahrtzeiten: 4 Std. bzw. 4,5 Std.

Radfahren in Thurnau

Hier erfahren Sie wie Sie in und um Thurnau in der Fränkischen Schweiz Radfahren können.

  • Ausgebauter Radweg auf stillgelegter Bahntrasse nach Kulmbach und Bayreuth

Radfahren im Trubachtal

Das Trubachtal mit den Gemeinden Egloffstein und Obertrubach eignen sich nicht nur hervorragend zum Wandern sondern auch zum Radfahren.
Hier ist bestimmt für jeden die passende Tour dabei.
Probieren Sie es aus:

Wildgehege Hundshaupten

Von Egloffstein zum Wildgehege Hundshaupten

Ausgangspunkt: Wanderparkplatz gegenüber Hotel Häfner

Routenverlauf:
Am Hotel Häfner und der Schule vorbei über die zwei Trubach-Brücken hinüber zum Gasthof Zur Post und durch das Heidgässchen hinauf zum Marktplatz. Dort weiter über die Treppen zur Burg, durch den Burghof, am Amtshaus vorbei und bei dem Haus Egilolfstraße Nr. 75 rechts Richtung Zaunsbacher Berg. Durch Felder und Kirschgärten bis zum Zaunsbacher Wald. Etwa 1 Kilometer durch den Wald, über Wiesen zum Feldweg Egloff- steinerhüll-Hundshaupten, danach rechts auf diesem Weg nach Hundshaupten. Durch den Ort hinab auf der Straße zum Wildgehege. (Gesamtfläche des Parkes 40 ha mit 4 km gut ausgebauten Wanderwegen). Rückweg ein Stück Straße nach Oberzaunsbach, dort nach dem ersten Haus rechts abbiegen, durch den Rabensteiner Wald zurück nach Egloffstein.

Länge und Schwierigkeiten: ca. 8 km, gesamte Steigung etwa 150 m

Gehzeit: ca. 3 Stunden

Sehenswertes: Wildgehege Hundshaupten mit seinem z.T. in freier Wildbahn lebenden Hoch-und Niederwildbestand in landschaftlich herrlicher Umgebung. Einmalig ist das große Wisentgatter, im Rabensteiner Wald interressante Felsgebilde: Rabenstein und Altes Schloss.

Markierung: roter Punkt nach Hundshaupten, grüner waagrechter Strich nach Egloffstein

Wichsenstein

Von Egloffstein auf den Wichsenstein

Ausgangspunkt: Wanderparkplatz gegenüber Hotel Häfner

Routenverlauf:
Am Hotel Häfner vorbei in die Badstraße, vorbei am Freibad und der Kneipp-Anlage den Wiesenweg nach Mostviel. Dort vor dem Gasthof Schloßblick die Straße nach links überqueren und wieder rechts abbiegen in den Wiesenweg bis zur Kläranlage. Dann nach rechts, die Straße überqueren und weiter bis zum Ort Äpfelbach und am Bach entlang hinauf nach Schlehenmühle. Nach den letzten Häusern des Ortes links hinauf zum Spitzenstein und nach Wichsenstein. Zurück am Hängenden Stein vorbei über Schweinthal auf dem Trubachtal-Wanderweg nach Egloffstein.

Markierung: bis Wichsenstein blaues Kreuz - Rückweg blauer Ring bis Schweinthal, dann blauer waagrechter Strich nach Egloffstein
Länge und Schwierigkeiten: ca. 14 km, längerer Aufsteig Schlehenmühle- Wichsenstein

Gehzeit: ca. 4 Stunden

Sehenswertes: Von der 588 m hohen Plattform des Wichsensteins herrlicher Rundblick über die Fränkische Schweiz

Thuisbrunn

Von Egloffstein zum Schlossberg bei Haidhof und nach Thuisbrunn

Ausgangspunkt: Wanderparkplatz gegenüber Hotel Häfner

Routenverlauf:
Am Hotel Häfner vorbei durch die Badstraße, an der Schule über die zwei Trubach-Brücken hinüber zum Gasthof Zur Post und durch das Heidgässchen hinauf zum Marktplatz (Brunnendenkmal Agilolf von Egloffstein), dort links durch die Markgrafenstraße zum Ortsende, vorbei am Schwedenknock (oberhalb des Wertstoffhofes) geradeaus, bis zur Abbiegung rechts in den Markgräflichen Wald. Durch den Wald bis zum Aufstieg Schlossberg, an Haidhof vorbei nach Thuisbrunn. Durch den Ort,an der Kirche vorbei ins Todsfeldtal (beliebter Klettergarten) am Bach entlang zurück nach Egloffstein.

Markierung: grüner Ring

Länge und Schwierigkeiten: ca. 10 km, gesamte Steigung etwa 200 m

Gehzeit: ca. 3 Stunden

Sehenswertes: Schlossberganlage mit herrlicher Fernsicht in die Fränkische Schweiz, Altar-und Opferstein, Kirche in Thuisbrunn, das Kugelspiel im Todsfeldtal

Burgruine Wolfsberg

Von Egloffstein über den Signalstein nach Obertrubach und zur Burgruine Wolfsberg

Ausganspunkt: Wanderparkplatz gegenüber Hotel Häfner

Routenverlauf:
Bei der Einbiegung der Badstraße hinauf zur Dr.-Neumeyer-Straße bis zum Ende, hinunter auf die Straße, diese überqueren und an Hammerbühl vorbei in den Wald,nach dem Weiler Sorg zum Signalstein (582 m). Über Hundsdorf nach Obertrubach. Zurück auf dem TrubachtalWanderweg über Wolfsberg (Aufstieg zur Burgruine), Untertrubach, vorbei an der Hammermühle durch das Bärenthal zurück nach Egloffstein.

Länge und Schwierigkeiten: ca. 16 km,gesamte Steigung etwa 230 m

Gehzeit: ca. 4 Stunden

Sehenswertes: Aussichts-und Kletterfelsen Signalstein, Pfarrkirche St.Laurentius Obertrubach, die alten Mühlen im Trubachtal, Burgruine Wolfsberg (12. Jahrhundert).

Radfahren - Radtouren in Waischenfeld

Die Stadtgemeinde Waischenfeld bietet vierinteressante Radtouren ihren Gästen an.

  • Der Radweg BT9 ist mit einer Länge von 23,4 km auf steigungsarmen Feld- und Forstwegen und wenig befahrenen Nebenstraßen bestens für Familientouren geeignet.
  • Drei von der Touristinformation Waischenfeld ausgearbeitete Radtouren mit Streckenlängen von 21, 23 und 26 km führen hin zu den Sehenswürdigkeiten in der nördlichen Fränkischen Schweiz.

Bei diesen Vorschlägen können Radler Naturdenkmäler wie den 1200-jährigen Weißdorn in Wohnsgehaig, dem 587m hohen Tafelberg "Neubürg", mit einer atemberaubenden Aussicht auf die "Fränkische" bis hinein ins Fichtelgebirge und dem Frankenwald, oder die Russenlinde mit einem Umfang von 8,32m, um nur einige zu nennen, bestaunen.
Aber auch alte Mühlenräder, Kirchen, Burgen, unter ihnen die Burg Rabenstein mit Sophienhöhle und Falknerei sind auf diesen Touren mit zu besichtigen.
Selbstverständlich führt ein Weg auch zum Thermalerlebnisbad nach Obernsees.
Waischenfeld mit seinen Ortsteilen bietet für Radler auch die Entsprechenden Übernachtungsmöglichkeiten.

Das Kartenmaterial und weitere Infos zum Thema Radeln gibt's in der Tourist-Information Waischenfeld.

Radwanderwege Weismain

  • Ausgeschilderte Jura-Weismain-Route (grüne Punkte auf gelbem Radlerschild), Länge ca. 45 Kilometer.
  • Ausgeschilderter Obermaintal-Radrundwanderweg (blaue Punkte auf gelbem Radlerschild), Länge ca. 90 Kilometer.
  • Weismain liegt am "Fränkische-Schweiz-Radweg", der durch das Kleinziegenfelder Tal führt.


Im Fremdenverkehrsamt ist die Radwegekarte des Landkreises Lichtenfels erhältlich. Sie kostet 2,50 Euro.

Die Broschüre "Radspaß" ist von der Tourist Information Oberes Maintal-Coburger Land herausgegeben worden. Hier sind viele Radtouren zu finden; eine Übersichtskarte dient der Orientierung. Die Broschüre ist kostenlos in der Tourist Information im Kastenhof (Kirchplatz 7) erhältlich.
Bitte beachten Sie, dass das Heft die bei Drucklegung 2006 aktuellsten Informationen zur Radmitnahme in der Bahn (Stand 11.12.2005) enthält. Diese Konditionen haben sich aber inzwischen geändert: So ist die Radmitnahme nicht mehr kostenlos. Die aktuellen Radmitnahme-Tarife finden Sie im Internet oder direkt bei den Bahnhöfen.
Eine kostenfreie Radmitnahme bietet das Egronet an.

Jedes Jahr am Pfingstmontag veranstaltet die Stadt die radTOURpur, einen autofreien Radlertag rund um das Kleinziegenfelder Tal und die Kunstadter Lande. Von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr sind die Staatsstraße 2191 und einige Nebenstrecken für den Autoverkehr gesperrt, so dass man unbeschwert in herrlicher Natur radeln und wandern kann.

Die Umweltstation Weismain hat einen Radwanderführer zu den Mühlen im Kleinziegenfelder Tal und im Krassach-Tal herausgegeben. Die Broschüre ist zum Preis von 3,00 Euro im Kastenhof erhältlich.
Radfahren in der Fränkischen Schweiz

Ruth Ebensfeld

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