SCHMITZMÄN!
Ralf Schmitz kommt am 15.10.2026 um 20 Uhr in die Freiheitshalle Hof.
Wir leben in einer Welt, in der die Toaster inzwischen smarter sind als wir, in der wir joggen gehen, um unsere Fitnessarmbänder nicht zu enttäuschen, und in der wir zur KI netter sind als zu unseren Liebsten! Kurz: Ja, wir sind alle herrlich verrückt geworden! Nur: Wie soll man daraus noch Comedy machen, wenn selbst die Realität schon absurder ist als jeder Witz?
Um diesen neuen Wahnsinn noch zu toppen, braucht es einen echten Superhelden. Und der kommt jetzt: Wenn sich der Vorhang hebt und der Spot auf ihn fällt, wird aus Ralf Schmitz: SCHMITZMÄN! Der letzte seiner Art.
Er rast über die Bühne mit der Geschwindigkeit von Flash. Seine Pointen schlagen ein wie der Hammer von Thor. Mit dem Röntgenblick von Superman schaut er den Menschen in die Seele und weiß sofort, was sie wollen – und er gibt ihnen genau das! Mit seiner ultimativen Superkraft: SCHMITZMÄN bringt Menschen zum Lachen!
Und er weiß: Mit großer Macht kommt auch große Verantwortung. Darum macht er weiter, wo andere längst kapituliert hätten – Superhelden kündigen nicht! Spielerisch krümmt er Raum und Zeit. Ein Abend mit SCHMITZMÄN vergeht so rasend schnell, dass man sich hinterher nur fragt: „Was war das? Ist das gerade wirklich passiert? Und warum bin ich so glücklich, obwohl mein Bauch so wehtut?“ Die Antwort: SCHMITZMÄN ist passiert!
Mit Tempo, Herz und vollem Körpereinsatz nimmt er uns mit auf einen Parabelflug an die Grenze des Wahnsinns. Das Ergebnis: ein Abend voll echter Schwerelosigkeit – mit Ralf Schmitz auf nie dagewesener Flughöhe!
Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, telefonisch unter 0951-23837, oder unter www.kartenkiosk-bamberg.de
INTERVIEW
Wo der Komiker den größten Spaß hat …
Comedian Ralf Schmitz kommt als Super- und Schmitzmän nach Hof/Würzburg – Bei der Landung im Publikum verlässt er sich auf seinen witzigen Instinkt.
Das kleine Energiebündel geht mit neuem Programm auf Tournee: Ralf Schmitz „fliegt“ als Superman kreuz und quer durch die Republik. Über ein Jahr lang tourt der 51-jährige Rheinländer mit dem Mundwerk wie ein Maschinengewehr und dem verschmitzten Grinsen durchs Land. Dabei kommt der Komiker, vor dem kein(e) Besucher*in sicher ist, auch mehrfach ins Frankenland. Dabei stehen bald die Freiheitshalle in Hof am Donnerstag, 15. Oktober, und die tectake ARENA in Würzburg am Freitag, 16. Oktober, auf dem Programm, ehe „Schmitzmän“ im nächsten Jahr noch in Nürnberg (22. April 2027) und Bamberg (23. Oktober 2027) landet. Kurz vor Tourstart stand der witzige und sympathische Rheinländer unserer Redaktion für ein Interview zur Verfügung.
Frage: Über ein Jahr auf Tour, fast jeden Tag in einer anderen Stadt. Wie schafft man das?
Ralf Schmitz:Das ist ganz einfach. Es fühlt sich nicht wie ”müssen” an, sondern wie ”dürfen”. Die Leidenschaft für das, was ich tue, trägt mich immer. Und dazu kommt natürlich noch ein tolles Team, das mich schon seit vielen Jahren begleitet und bei allem unterstützt.
Wie schaut das neue Programm aus?
Im neuen Programm dreht sich alles um Superhelden. Vor allem um die Helden des Alltags, des Lebens und der Herausforderungen. Und die bekannten schauen auch mal kurz vorbei. Da verkauft Thor, der Gott des Donners, seinen Hammer bei Horst Lichter und Bares für Rares. Ich bin nach einer wahren Geschichte mit zwei Polizisten auf Streife unterwegs. Jorge Gonzáles, Claudia Obert und Lukas Podolski singen zusammen einen Superhelden-Popsong. Und das Wichtigste: die Improvisationen. Es gibt einen Außenreporter, der nicht weiß, wovon er berichtet, aber weiter macht. Wirklich alle Zuschauer geben in einer anderen Szene den Text vor und ich muss daraus eine Szene spielen. Und vieles vieles mehr.
Du bespielst die größten Hallen der Republik, aber auch in kleineren Städten. Gibt es da unterschiedliche Herangehensweisen bei Produktion und Show?
Das Einzige, was sich ändert, sind Technik und Bühnenbild. Da ich ohnehin fast alles improvisiere, kann ich auch spontan auf alles eingehen. Und egal, ob es 1000 Plätze sind oder 5000… jeder kann, wenn er mag, etwas in die Show einbringen.
Kommst du im Superman-Kostüm auf die Bühne und vielleicht sogar geschwebt?
Jeder Superheld führt ja ein Doppelleben. Mal schauen, ob ich meines verrate.
Wie würdest du dich selbst beschreiben?
Das ist immer eine der schwierigsten Fragen. Das können andere oft besser. Ich würde mich als positiv eingestellten, manchmal ungeduldigen, leidenschaftlichen Beobachter beschreiben. Dem es großen Spaß macht, die Menschen mit Ideen zu überraschen.
Du warst schon häufiger bei uns im Frankenland, was ist dir dabei aufgefallen oder gibt’s sogar irgendwelche Verbindungen?
Ganz offensichtlich bin ich gerne bei euch, sonst würde ich nicht so oft wiederkommen. Das liegt vermutlich daran, dass mir die pure, ehrliche Art der Franken gut gefällt. Das Herz auf der Zunge. Damit kann ich gut umgehen. Und bei den Gesprächen, Interviews und Improvisationen auf der Bühne ist das ein Geschenk.
Du mischst dich ja gerne unters Publikum, passiert dies spontan und zufällig? Oder guckst du dir vor der Show per Kamera oder Blick durch den Vorhang schon vorab deine „Opfer“ aus?
Alles passiert absolut spontan erst dann, wenn ich im Publikum bin. Ich lasse mich überraschen und folge meinem Instinkt, reagiere auf das, was ich höre oder sehe. Dadurch entstehen ganz von allein ehrliche, authentische Begegnungen. Und das ist genau das, was ich möchte!
Wie schafft man das eigentlich, so schnell so viel Text fehlerfrei auszusprechen. Muss man das üben, kann man das lernen, oder ist das gegebenes Talent?
Bei festen Texten hilft natürlich repetieren und üben kolossal. Keine Überraschung. Man verinnerlicht den Text sozusagen. Wer ein Ass aus dem Ärmel schütteln möchte, muss vorher eins reingesteckt haben, habe ich mal gehört. Und dann sind ein schneller Kopf und nicht zuletzt die Freude an dem, was man tut, das offene kleine Geheimnis fürs Gelingen.
Vielen Dank und viel Erfolg
Das Interview führte: Ralf Kestel







