Virtuose Orgelmusik durch die Jahrhunderte
“Virtuose Orgelmusik durch die Jahrhunderte” - Musik von Bach, Liszt, Widor, Improvisationen.
Sonntag, 12. Juli 2026 – 17.00 Uhr
Orgelkonzert mit Paolo Oreni in Waldsassen
Lebenslauf
Paolo Oreni wurde 1979 in Treviglio geboren. Mit 11 begann er bei Meister Giovanni Walter Zaramella am Musikinstitut „Gaetano Donizetti“ Orgel und Orgelkomposition zu studieren. Dank der Stipendien durch das Kulturministerium von Luxemburg, der Gemeinde und der Genossenschaftsbank von Treviglio setzt er ab 2000 seine musikalischen Studien am Nationalkonservatorium von Luxemburg fort. Dort gewann er 2002 den ersten Preis im internationalen Wettbewerb „Prix Interrégional-Diplòme de Concert“, einem angesehenen mitteleuropäischen Diplom.
Er sammelt die wertvollen Anstöße unterschiedlicher Meister von internationalem Niveau, insbesondere von Jean-Paul Imbert und Lydia Baldecchi Arcuri, mit denen er sein Orgel- und Klavierrepertoire vertieft und erweitert.
Entscheidend für seine Ausbildung ist die Begegnung mit Meister Jean Guillou, bei dem er an mehreren Meisterklassen teilnahm. Dabei wurden die großen Orgeln in der Tonhalle Zürich und der Kirche St. Eustache in Paris gespielt (Stiftung für internationale Meisterkurse für Musik).
Er gewann mehrere internationale Wettbewerbe. Im Juni 2004 erhielt er eine lobende Auszeichnung im internationalen Wettbewerb „Ville de Paris“, hervorgehoben aus dem Kreis von 60 Organisten, die aus der ganzen Welt kommen.
Er spielte als Duo mit Musikern des Philharmonischen Orchesters des Theaters der Scala in Mailand, in kammermusikalischen Besetzungen und symphonischen Orchestern (Gaetano Donizetti Orchester in Bergamo, Symphonieorchester “la Verdi” Mailand, Jeune Orchestre de Paris, Orchestra Haydn Bozen, Symphonisches Orchester Zürich, Bochumer Symphoniker, Wiesbadener Sinfonieorchester,...) und setzt seine intensive Tätigkeit als Konzertorganist weiter fort.
In diesem Rahmen wird er regelmäßig von den bekanntesten internationalen Festivals für Musik in ganz Europa und auf den Kanarischen Inseln eingeladen. Für die französische Plattenfirma Fugatto hat er auf der Bossi-Orgel in Cremolino eine CD aufgenommen, ebenso für ORGANpromotion auf der Rieger-Orgel in Reutlingen, sowie für die Gemeinde von Salorno in Südtirol an der Pirchner-Orgel. Viele Konzerte wurden von europäischen Radiosendern aufgenommen und gesendet, unter anderem vom Bayerischen Rundfunk in München.
Seit 2006 wird er regelmäßig eingeladen, Meisterklassen über Improvisation und Literaturspiel von Bach bis zur zeitgenössischen” Musik in der Erzdiözese München, bei der renommierten internationalen Akademie des Domes zu Altenberg und in verschiedenen deutschen Städten, wie z.B. Weiden in der Oberpfalz, zu halten. Außerdem wird er oft als Jurymitglied zu nationalen und internationalen Wettbewerben berufen.
Als Orgelsachverständiger beschäftigt er sich, in Zusammenarbeit mit verschiedenen europäischen Orgelbauern, mit der Planung moderner Pfeifenorgeln. Durch diese Zusammenarbeit sind verschiedene Instrumente entstanden, so z. B. für die Kirche Santa Anastasia in Villasanta (Monza), Santa Maria delle Grazie al Naviglio (Mailand) sowie für die Kirche der Bruderschaft von Santa Caterina d’Alessandria in Paternò (Sizilien).
Außerdem hat er seine Konzertorgel, genannt “Wanderer” entworfen, die derzeit die größte transportable Orgel ist.
Die Süddeutsche Zeitung beschreibt ihn als einen „jungen, vielversprechenden italienischen Künstler, ein Wunder des Könnens mit phänomenaler Präzision, das noch unerreicht ist“.
Paolo Oreni wurde 1979 in Treviglio geboren. Im Alter von 11 Jahren beginnt er Orgel und Orgelkomposition mit Meister Giovanni Walter Zaramella am Musikinstitut „Gaetano Donizetti“ in Bergamo zu studieren.
Mit Hilfe von Stipendien des Kultusministeriums Luxemburg, der Gemeinde und der Genossenschaftsbank von Treviglio setzt er sein Musikstudium am Nationalen Konservatorium Luxemburg ab 2000 fort. Dort gewinnt er 2002 seinen ersten Preis im internationalen Wettbewerb „Prix Interregional-Diplé de Concert“, ein renommiertes mitteleuropäisches Diplom.
Er sammelt wertvolle Einflüsse verschiedener Meister internationaler Ebene, insbesondere von Jean-Paul Imbert und Lydia Baldecchi Arcuri, mit denen er seine Orgel und Klavierrepertoire vertieft und erweitert. Entscheidend für seine Ausbildung ist die Begegnung mit Meister Jean Guillou, an deren mehrere Meisterkurse er teilnimmt. Mit diesen Meisterkursen spielte er die großen Orgeln der Tonhalle Zürich und der St. Eustache in Paris (Stiftung für internationale Meisterkurse Musik).
Er gewinnt verschiedene internationale Wettbewerbe. Im Juni 2004 erhält er beim internationalen Wettbewerb „Ville de Paris“, an dem 60 Organisten aus aller Welt teilnahmen, an dem 60 Organisten aus aller Welt teilnahmen.
Er spielte als Duo mit Musikern des Philharmonischen Orchesters des Scala Theaters in Mailand, in Kammermusiken und symphonischen Orchestern (Gaetano Donizetti Orchestra of Bergamo, Symphonic Orchestra “la Verdi” Mailand, Jeune Orchestre von Paris, Orchester Haydn Bolzano, Sinfonieorchester Zürich, Bochum Symphony Orchestra , Wiesbaden Symphony Orchestra, ...) und setzt sein internationales Konzert in Polen fort.
Er registrierte eine CD für die französische Plattenfirma Fugatto auf dem Bossi Organo von Cremolino, für ORGAN Promotion an der Rieger-Orgel Reutlingen und für die Gemeinde Salorno in Südtirol an der Pirchner-Orgel. Verschiedene Konzerte wurden von europäischen Rundfunksendern registriert und übertragen, darunter der berühmte Bayrischer Rundfunk in München.
Seit 2006 ist er regelmäßig eingeladen, Meisterkurse zum Improvisations- und Repertoirespiel (von Bach bis zur zeitgenössischen Musik) in der Erzdiözese München, im renommierten internationalen Akademie des Domes Altenberg und in verschiedenen deutschen Städten zu veranstalten. Zudem wird er oft als Jurymitglied bei nationalen und internationalen Wettbewerben berufen.
Als Organexperte arbeitet er mit verschiedenen europäischen Orgelbauern zusammen, um moderne Rohrorgane zu planen. Diese Kooperationen ergeben verschiedene Instrumente, z. Kirche Santa Anastasia in Villasanta (Monza), Santa Maria delle Grazie al Naviglio (Mailand) und die Kirche der Bruderschaft Santa Caterina d’Alessandria in Paterné (Sizilien).
Er hat auch seine persönliche Konzertorgel namens Wanderer entworfen, die derzeit die größte bestehende transportable Orgel ist.







