04.01.2019

von B° RB

Ausstellungen und Führungen

Veranstaltungen im Januar 2019 im Botanischen Garten der Uni Bayreuth

Strohblume mit Falter

Sonntag, 6. Januar 2019

Universität Bayreuth, Führung im Ökologisch-Botanischen Garten, Treffpunkt Eingang des Gartens, Universitäts-Campus

10.00 Uhr: Stärk' anlaufen: Winterspaziergang im ÖBG

Sonntag, 6. Januar

Universität Bayreuth, Konzert im Ökologisch-Botanischen Garten, Ort: ÖBG- Gewächshauskomplex/ Ausstellungshalle

11.30 Uhr: Musikalischer Jahresbeginn mit den Rockin‘ Dinos

Sonntag, 20. Januar

Universität Bayreuth, Vortrag auf Einladung des Ökologisch-Botanischen Gartens und des Freundeskreis e.V., Ort: Hörsaal H33, Gebäude Angewandte Informatik (AI), Universitäts- Campus

14.00 Uhr: Insektenrückgang: Fakten, Ursachen, Auswirkungen. Vortrag von Andreas Krüss

Info zum Vortrag: Es wird deutlich gemacht, dass die verschiedenen Ursachen sowohl zeitlich als auch räumlich variieren und in komplexer Weise zusammenwirken. Die Auswirkungen des Insektenrückganges sind vielfältig. Sie umfassen den Verlust wichtiger ökosystemarer Leistungen wie die Bestäubung, die Schädlingskontrolle und weitere, aber auch den Wegfall der Insekten als Nahrungsgrundlage für andere Tierarten wie Vögel. Die politisch wie fachlich eingeleiteten Prozesse, dem Insektenrückgang entgegen zu wirken und Wissenslücken zu beseitigen, werden vorgestellt.

Rubrik AUSSTELLUNGEN:

Brasilien – Naturparadies am Scheideweg – Foto-Ausstellung von Luis Scheuermann im Ökologisch-Botanischen Garten der Uni Bayreuth vom 4. November 2018 bis zum 24. Februar 2019.

Brasilien ist ein Land der Superlative: es ist nicht nur das flächen- und bevölkerungsmäßig fünftgrößte Land der Erde, ist 24mal so groß wie Deutschland und besitzt 8.000 km Küste. Es hat auch eine beeindruckend vielfältige Natur zu bieten. In mehreren Reisen hat Diplom-Biologe und Greenpeace-Aktivist Luis Scheuermann Brasilien bis in die letzten Winkel bereist - von den entlegenen, sagenumwobenen Tafelbergen im Norden Amazoniens zu den endlosen Sümpfen des Pantanal im Westen, über die Cerrado-Savannen des zentralen Hochlandes, hin zu den vor Artenreichtum strotzenden Küstenregenwäldern an der Ostküste und den uralten Araukarienwäldern im Süden. Jedoch sind diese wilden Naturparadiese von einer Zerstörung gewaltigen Ausmaßes durch Umwandlung in endlose Sojaagrarsteppen und Rinderweiden bedroht, die wilden Flüsse Amazoniens werden durch Megastaudammprojekte zerschnitten und tausende von Quadratkilometern Regenwald überschwemmt. 

Von seinen ausgiebigen Reisen durch das Tropenreich hat Luis Scheuermann viele eindrucksvolle Impressionen aus der reichhaltigen Tier- und Pflanzenwelt sowie seinen abwechslungsreichen Landschaften mitgebracht. 25 von ihnen werden in großformatigen Bildern in dieser Ausstellung vorgestellt.

Die Ausstellung ist bis zum 24. Februar 2019 an Sonn- und Feiertagen von 10 bis 16 Uhr sowie Montag bis Freitag, 10 bis 15 Uhr, für Besucher geöffnet.

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