29.09.2015

von mikrotext/Nikola Richter B° RB

mikrotext und Booktype

Neuigkeiten aus der E-Book-Herstellung

mikrotext

Bei den E-Books ist es ja so: Sie bestehen aus dem Inhalt und aus dem Code drumherum. Diesen erstellen wir zukünftig über die Opensource-Plattform Booktype, einer Software der Stiftung Sourcefabric, die Open-Source-Programme für Journalisten und Medien entwickelt.

Was verbindet mikrotext und Booktype?

Sowohl mikrotext als auch Booktype sind im Digitalen beheimatet, daher passt unser Denken und Arbeiten gut zueinander: Texte werden immer zuerst digital angelegt, bearbeitet und digital ausgegeben. Das klingt komplizierter als es ist:
mikrotext veröffentlicht E-Books als digitale Original- und Ersterscheinungen, die später auch gedruckt werden können, aktuell etwa „Lebensgroßer Newsticker“ von Aboud Saeed (Spector Books).

Booktype definiert Inhalte nicht über das Ausgabeformat, sondern ermöglicht die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten aus einer digitalen Datei heraus: ePub, Screen-PDF, Druck-PDF, aber auch XML und xHTML zur Übergabe an andere Anwendungen (etwa CMS).

Mit Booktype kann mikrotext jetzt schneller, effizienter und kollaborativer E-Books erstellen, aber auch mögliche Druckvorlagen produzieren. Da Booktype über den Browser zugänglich ist, ist keine neue Software nötig. Jede neue Entwicklung von Booktype wird allen Nutzern der Plattform zugänglichgemacht, das garantiert der Open-Source-Gedanke von Booktype.

Wer benutzt noch Booktype? Amnesty International, Book on Demand, Cryptoparty.org, Floss Manual, University College London, und jetzt auch mikrotext!

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