15.02.2019

von B° RB

Caligula und das Mädchen auf der Treppe

Koproduktion mit Arenz/Wehner: "Caligula und das Mädchen auf der Treppe" von Helwig Arenz

Caligula und das Mädchen auf der Treppe

Eine absurd-komische Geschichte für alle Generationen. Max und Sibylle wollen herausfinden, ob sie sich nach all den Jahren noch lieben. Luka und Eileen möchten auf keinen Fall so werden wie ihre Eltern – und fassen einen außergewöhnlichen Plan.
Das Leben ist so verdammt unfair – da wird man gerade erst geboren, und schon bekommt man von „denen da“ ungefragt einen blöden Namen aufgedrückt. 

Und bevor Du dich versiehst, bist Du so ein Finn oder ein Niklas oder ein Lennart oder halt ein Luka. Tja, die Eltern kannst Du dir nicht aussuchen. Und deshalb wohnt Luka, der viel lieber nach dem römischen Kaiser Caligula benannt worden wäre, mit seinen Eltern in einem Mehrfamilienhaus am Rande der Stadt. Dort treiben sie ihn langsam zum Wahnsinn mit ihrer gewaltfreien Kommunikation und ihrer Unfähigkeit, Gefühle auszudrücken. Lukas einziger Lichtblick ist das Nachbarsmädchen Eileen. Beide beschließen, dass sie nicht mehr bei ihren Eltern leben wollen und fassen den Plan, auf den Treppenabsatz im Flur zu ziehen.
Dafür sind außergewöhnliche Maßnahmen erforderlich, denn irgendwie müssen die Heranwachsenden ja ihre Eltern loswerden.

Helwig Arenz wurde 2018 mit dem Bayerischen Kunstförderpreis in der Sparte Literatur ausgezeichnet.

02.03. / 20 Uhr, Gostner Hoftheater Nürnberg

Koproduktion mit Arenz/Wehner

"Caligula und das Mädchen auf der Treppe" von Helwig Arenz

Spiel: Robert Oschatz, Christin Wehner, Lisa Kusz, Denis Geyersbach 


Bühne & Kostüme: Sandra Dehler 


Regie: Helwig Arenz

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