Richtig grillen mit einem Gasgrill

Richtig grillen mit einem Gasgrill

Tobias Wringer

Erstellt | Geändert

In Deutschland und natürlich auch in Bayern wird das Grillen regelrecht zelebriert. Sobald im Frühling die Temperaturwerte in die Höhe klettern, stellen Anwohner die ersten Grills im heimischen Garten oder im Park auf. Wenn die Sonne am Himmel erstrahlt, möchten viele Menschen ihre Mahlzeiten an der frischen Luft zubereiten und essen. Schnell macht sich ein leckerer Geruch nach saftig gegrilltem Rindersteak und knackigen Bratwürsten breit. Manche Grillmeister üben ihr liebstes Hobby sogar das ganze Jahr über aus und schmeißen den Grill noch im späten Herbst sowie im Winter bei eisigen Wetterlagen an. Dank der großen Beliebtheit des Grillens gibt es mittlerweile verschiedene Grillsorten im Angebot. Dazu gehört der Gasgrill, der im Vergleich zum herkömmlichen Holzkohlegrill mit vielen Vorteilen punktet. Grundsätzlich sollte der ausgesuchte Grill groß genug für den Einsatzzweck und den Familien- sowie Freundeskreis sein. Ein klassischer Kugelgrill besticht zwar mit einer außergewöhnlichen Form, verfügt aber nur über eine begrenzte Grillfläche. Dagegen bieten rechteckige Modelle deutlich mehr Platz für das Grillgut. Für Grillfans hat der Toom Baumarkt Gasgrills und passendes Zubehör im Angebot.

Die Unterschiede zwischen den diversen Grillsorten
Wer viel mit dem Grill unterwegs ist, sollte auf transportable Eigenschaften achten, zum Beispiel in Form von Rollen. So lässt sich ein Grillabend im nahegelegenen Park leicht umsetzen. Um ganzjährig sowie in Innenräumen Grillen zu können, bietet sich ein praktischer Elektrogrill an, der auch in geschlossenen Räumen verwendet werden darf. Ein Elektrogrill ist sowohl handlich als auch kompakt, schon noch einer kurzen Anlaufphase ist er betriebsbereit. Außerdem entsteht bei der Nutzung kein Rauch. Dagegen ist in Mietwohnungen und auf dem Balkon das Grillen mit Holzkohle normalerweise nicht erlaubt, dazu ist es mit großen Gefahren verbunden. Holzkohlegrills sind vergleichsweise preiswert sowie unkompliziert und zuverlässig in der Handhabung. Dabei entsteht das spezielle Ambiente und der typische Grill-Geschmack. Allerdings empfinden viele Nutzer die starke Rauchentwicklung und die lange Anlaufphase als sehr störend. Einen zufriedenstellenden Kompromiss zwischen den beiden Grillsorten stellt der Gasgrill dar, bei dem weiterhin mit offenem Feuer gegrillt wird. Der Gasgrill verfügt ebenfalls über eine kurze Anlaufphase, aber es kommt nicht zu einer Entwicklung von Rauch. Beim Grillen lassen sich die Temperaturwerte nach Wunsch einstellen, nach dem Gebrauch kühlt das Gerät schnell ab. Zwar ist der Anschaffungspreis deutlich höher, aber für eingefleischte Griller macht sich die Investition schnell bezahlt.

Der Gasgrill im alltäglichen Einsatz
Zwar arbeitet der Gasgrill ebenfalls mit offenem Feuer, aber der Gebrauch ist viel sicherer, gesünder und sauberer als beim Holzkohlegrill. Es muss nicht ständig Kohle nachgelegt und das Feuer kontrolliert werden, so entsteht fast gar kein Rauch. Damit lässt sich das Grillgut wie bisher zubereiten, dank der einstellbaren Temperaturstufen gelingt alles, garantiert ohne zu Verbrennen. Damit lassen sich sogar niedrige Garstufen einstellen. Neben Fleisch und Fisch kann auch Gemüse auf dem Gasgrill gegart werden. So wird das Steak außen knusprig und bleibt innen saftig. Mit einem Deckel ist sogar indirektes Grillen möglich. Wichtig ist ein sicherer Lagerplatz für die benötigten Gasflaschen, die nicht in der prallen Sonne stehen dürfen. Ein weiterer Vorteil vom Gasgrill ist die einfache Reinigung, da dabei keine heißen Aschereste entsorgt werden müssen.

Tobias Wringer

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