Kaffeespezialitäten in Bayern

Kaffeespezialitäten in Bayern

Tobias Wringer

Erstellt | Geändert

Bayern ist eigentlich eher für sein Bier bekannt als für seinen Kaffee. Aber auch im Land von Maß und Schweinshaxn gibt es heute viele kleine Kaffeeröstereien und Cafés, die stets auf dem neuesten Stand sind. Wer in einer Stadt wie München oder Nürnberg lebt, muss also nicht auf die neuesten Trendgetränke verzichten, die gerade auf Instagram die Runde machen. Diese Kaffeespezialitäten sind gerade angesagt. 

CBD Kaffee 

CBD taucht momentan wirklich überall auf, vom Badezusatz über Kosmetik bis hin zu Salatöl. Es dürfte also keine allzu große Überraschung sein, dass auch Kaffee mit CBD Öl gerade im Trend liegt. Schließlich ist dieses spezielle Cannabisöl bei Onlineshops wie cibdol.de oder im Reformhaus leicht zu finden. Und zur Zubereitung sind nur ein paar Tropfen nötig, sodass das neumodische Getränk auch nicht teuer sein muss. Das besondere am CBD Kaffee ist übrigens nicht der Geschmack, denn der unterscheidet sich kaum von einem normalen Kaffee. Allenfalls erkennen geübte Kaffeetrinker eine leichte Würze. Allerdings gilt CBD als echtes Superfood. Die Anhänger von CBD Kaffee wollen sich mit dem Getränk also etwas Gutes tun. 

Iced Mocha 

Eiskaffee war gestern, finden zumindest Kaffee-Snobs. Das neue Sommergetränk für Kaffeeliebhaber kommt aus den USA und nennt sich Iced Mocha. Er ist genauso süß und erfrischend wie ein Eiskaffee, schmeckt aber nicht nach Vanille, sondern nach Schokolade. Außerdem ist er deutlich leichter, denn der Geschmack stammt von Kakao oder Schokoladensirup. Der wird mit kaltem Kaffee gemixt, anschließend wird das Ganze auf Eiswürfeln serviert – ein Schlagrahm-Topping ist optional. Der Iced Mocha passt perfekt zu einer Prinzregententorte oder zu einem Apfelstrudel. Ob der Iced Mocha sich auf lange Sicht gegen den guten alten Eiskaffee durchsetzen kann, bleibt zu sehen. Wenn die Temperaturen wieder über 30 Grad steigen, sollte ihn aber jeder einmal probieren. 

Cold-Brew-Kaffee 

Eine Alternative ist der Cold-Brew-Kaffee, der nun schon seit ein paar Jahren die Runde macht. Er ist mittlerweile sogar in vielen Supermärkten in der Flasche erhältlich, am besten schmeckt er aber, wenn er von einem professionellen Barista zubereitet wird. Der Cold-Brew-Kaffee wird mit kaltem Wasser aufgegossen und zieht dann 12 bis 24 Stunden bei Zimmertemperatur. Im Vergleich zu einem normalen Kaffee schmeckt der Cold Brew weicher und weniger bitter. Denn die Säuren und Gerbstoffe in der Bohne werden bei niedrigen Temperaturen nicht so gründlich gelöst. Deshalb gilt Cold-Brew-Kaffee auch als besonders magenschonend. Wer normalen Kaffee nicht verträgt, kann diese Variante einmal probieren. 

Kaffee mit Gewürzen 

Dank der sozialen Medien ist in den letzten Jahren gefühlt jede denkbare Kombination von Kaffee und Milch durchprobiert worden. Momentan wenden sich Baristas neuen Ideen zu, um aus einfachem Kaffee ein besonderes Geschmackserlebnis zu machen. Besonders beliebt sind orientalische Gewürzmischungen, die zum Beispiel Kardamom, Zimt und Vanille enthalten. Aber auch Nelken, Muskatnuss oder Anis passen gut zu Kaffee. Viele Spezialitätencafés stellen ihre eigene Würzmischung nach Geheimrezept her. 

In einem traditionellen bayerischen Wirtshaus kann man lange nach solchen Spezialitäten suchen, auch wenn viele mittlerweile einen ordentlichen Espresso servieren. Wer Lust auf ein besonderes Kaffee-Erlebnis hat, wird aber heutzutage in Cafés in ganz Bayern fündig.

Tobias Wringer

Erstellt | Geändert

Tobias Wringer Internetmarketing & SEO