Makellose Zähne

8 Tipps für bessere Zahngesundheit

Tobias Wringer

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Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance: ein strahlendes Lächeln mit makellosen Zähnen ist ein richtiger Blickfang und sorgt für eine positive Grundstimmung. Laut Umfragen achtet ein Drittel der Deutschen beim ersten Treffen auf die Zähne - sie verkörpern Schönheit, Vitalität und Gesundheit. Doch obwohl immer mehr Menschen auf ihre Zahngesundheit achten und Vorsorgemaßnahmen beim Zahnarzt wahrnehmen, belasten ein ungesunder Lebensstil mit Kaffee, Süßigkeiten und Softgetränken sowie eine falsche Pflege die Zähne. Mit diesen acht Tipps können Sie Ihre Zahngesundheit dauerhaft verbessern:

1. Achten Sie auf gesundes Essen
Naturbelassene Lebensmittel mit wenig Zucker sind nicht nur für die Verdauung und die Haut optimal, sie sind auch sanft zu den Zähnen und können sogar den Zahnschmelz schützen. Beispielsweise versorgen frisches Obst und Gemüse den Körper mit wertvollen Vitaminen und Spurenelementen, während Milchprodukte durch das enthaltene Kalzium die Knochen und Zähne stärkt. Dazu hilft kräftiges Kauen den Zähnen, gesund zu bleiben und unterstützt den Speichelfluss, der antibakteriell wirkt.

2. Putzen Sie mindestens zweimal täglich die Zähne
Essen und Speichel lassen im Mund einen Film aus Bakterien, sogenannte Plaque, entstehen. Dadurch bilden sich Säuren, die die empfindliche Zahnoberfläche angreifen und die Entstehung von Karies und Parodontose begünstigen. Planen Sie für das Putzen daher mindestens drei Minuten ein und achten Sie darauf, auch die Backenzähne sowie schwer erreichbare Stellen von Belägen zu befreien. Zwischen einer Mahlzeit und dem Zähneputzen sollten Sie zudem 20 Minuten warten, da sonst der vom Zucker angegriffene Zahnschmelz durch das Bürsten beschädigt wird.

3. Verwenden Sie eine elektrische Zahnbürste
Eine elektrische Zahnbürste reinigt die Zähne durch schnelle, kreisende Bewegungen effektiver als eine Handzahnbürste. Selbst schwer zugängliche Bereiche der Mundhöhle sind mit diesen Zahnbürsten leichter zu putzen. Eine Druckkontrolle sowie ein Timer helfen dabei, das Zahnfleisch zu schonen und die richtige Zeit einzuhalten. Spülen Sie den Bürstenkopf nach jeder Benutzung gründlich unter fließendem Wasser ab und wechseln Sie nach spätestens drei Monaten den Bürstenkopf aus.

4. Verwenden Sie eine Mundspülung
Während die Zahnbürste die Beläge entfernt, sorgen antibakterielle Mundspülungen dafür, dass der Säuregehalt im Mund reduziert und schädliche Bakterien eliminiert werden. Sie können die Mundspülung nach jedem Zähneputzen anwenden, sollten jedoch mindestens einmal täglich darauf zurückgreifen.

5. Verwenden Sie Zahnseide
Zahnbeläge lagern sich besonders in den Zahnzwischenräumen an, in die Sie mit einer Zahnbürste nicht weit genug vordringen können. Mit Zahnseide können Sie Essensreste auch an Stellen entfernen, die Zahnbürsten nicht erreichen. Daher sollten Sie sollten regelmäßig zur Zahnseide oder einer Interdentalbürste greifen.

6. Achten Sie auf eine Zungenreinigung
Ebenso vermehren sich Bakterien leicht auf der Zungenoberfläche. Aus diesem Grund sollten Sie mit einem Zungenschaber oder der Zahnbürste regelmäßig die Zungenoberfläche reinigen. Spätestens, wenn Sie einen Film auf Ihrer Zunge entdecken, sollten Sie Ihre Zunge reinigen.

7. Lassen Sie Zahnfehlstellungen frühzeitig korrigieren
Trotz einer gründlichen Zahnpflege kann es zu Fehlstellungen und Lücken in den Zähnen kommen. Um ein ebenmäßiges und schönes Gesamtbild der Zähne zu erhalten, ist eine frühe Korrektur der Zahnfehlstellungen für die Gesundheit von enormer Bedeutung. Dabei muss es nicht zwingend eine sichtbare Zahnspange sein. In Bayern erhalten Sie beispielsweise beim Invisalign-Spezialist in München eine weltweit bewährte und effektive Methode zur unauffälligen Behandlung von Zahnfehlstellungen.

8. Lassen Sie Ihre Zähne regelmäßig vom Zahnarzt überprüfen
Auch wenn Sie Ihre Zähne pflegen und die Tipps befolgen, ist eine regelmäßige Vorsorge beim Zahnarzt unabdingbar. Ihr Zahnarzt kann bei einer Überprüfung Probleme früh feststellen und behandeln, bevor Sie Beschwerden merken. Daher ist ein Kontrollbesuch ein- bis zweimal im Jahr gut investierte Zeit.

Tobias Wringer

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