29.06.2017

von B° (MZ)

Bayern als Urlaubsziel

Bayern als Urlaubsziel immer beliebter - Geld sparen bei der Auto-Anreise nach Bayern - Unsere 3 Tipps!

Bayern als Urlaubsziel immer beliebter - Geld sparen bei der Auto-Anreise nach Bayern - Unsere 3 Tipps!


Mit dem eigenen Auto nach Bayern fahren ist für viele Urlauber die bequemste Art zu reisen. Unabhängig von den Fahrplänen öffentlicher Verkehrsmittel lässt sich die Anreise individuell planen. Viele Feriengäste reisen gern kostenbewusst und machen sich Gedanken, wie sie beim Autofahren sparen können. Gestiegene Treibstoffpreise stellen dabei das größte Hindernis dar und sind ein erheblicher Kostenfaktor.

Car-Sharing als günstige Alternative


Wer trotzdem nicht auf andere Verkehrsmittel ausweichen möchte, dem bietet sich mit dem Car-Sharing eine günstige Alternative. Flexibilität ist dabei jedoch gefragt, denn nicht immer ist eine Mitfahrmöglichkeit auf Abruf verfügbar. Hier sollte ein großzügiger Zeitrahmen eingeplant werden. Eine rechtzeitige Buchung bei einem Car-Sharing-Anbieter garantiert noch lange nicht, dass zum gewünschten Termin eine Fahrgelegenheit zur Verfügung steht. In diesem Zusammenhang ist es einfacher, sich Gedanken zu machen, wie die Fahrt mit dem eigenen Fahrzeug kostengünstig gestaltet werden kann. Der Benzinpreis wird vielfach für die hohen Mobilitätskosten verantwortlich gemacht. Wie setzt der Benzinpreis sich wirklich zusammen? Der größte Anteil des Benzinpreises wird durch die Steuern verursacht. Die Energiesteuer schlägt mit durchschnittlich 65 Cent pro Liter zu Buche, während die Mehrwertsteuer mit weiteren 19 Prozent zu den hohen Benzinkosten beiträgt.

Produktpreis stellt einen wichtigen Faktor dar


Zu den weiteren Kostenfaktoren, die maßgeblich die Preisgestaltung bestimmen, zählt der Produktpreis, der durch die Rohöl-Börse des Rotterdamer Hafens bestimmt wird. Dort werden ebenfalls die Preise für Diesel, Heizöl und Benzin festgelegt. Zu dieser Summe kommen weitere, von Tankstellen und Mineralölgesellschaften berechneten Betriebs- und Lagerkosten. Auf die Preisgestaltung hat der Verbraucher demnach keinen Einfluss. Dennoch lohnt sich ein Preisvergleich, bei dem die Benzinpreise aller in unmittelbarer Umgebung zum eigenen Wohnort gelegenen Tankstellen verglichen werden. Entsprechende Informationen finden sich beispielsweise auf www.verivox.de/benzinpreise/. Wer günstig tankt, kann bereits vor Urlaubsbeginn Kosten einsparen. Während der Fahrt lassen sich mit dem sparsamen Einsatz oder dem gänzlichen Verzicht auf die Klimaanlage weitere Spritkosten sparen. Vorausschauendes Fahren mit wenig Beschleunigung hat ebenso wie rechtzeitiges Wechseln in den nächsthöheren Gang einen positiven Einfluss auf den Spritverbrauch. Bereits beim Autokauf können die Weichen für eine kostengünstige Fahrzeugnutzung gestellt werden.

Sparmöglichkeiten bei der Autoversicherung nutzen


Gute Sparmöglichkeiten bieten sich ebenfalls bei der Auswahl der geeigneten Autoversicherung, der Fahrzeugwartung und den PKW-Anschaffungskosten. Für die meisten Menschen ist das Auto im täglichen Leben unverzichtbar. Fahrten zur und von der Arbeitsstelle können oft nicht ohne Auto realisiert werden. Einkäufe lassen sich im Fahrzeug bequemer transportieren als in öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Kinder von der Schule oder der Kita abholen, ist mit dem eigenen Fahrzeug schneller und bequemer. Beim Autokauf können Verbraucher leicht Geld einsparen, wenn sie ein Fahrzeugmodell mit einem niedrigen Benzinverbrauch und niedrigen Steuern auswählen. Es stellt eine wirtschaftliche Entscheidung dar, sich statt für einen Neuwagen für ein Gebrauchtmodell zu entscheiden. Zahlreiche Gebrauchtwagen sind gut gepflegt und zeichnen sich durch einen sparsamen Benzinverbrauch aus. Mit einem günstigen Auto und dauerhaft niedrigen Unterhaltskosten lässt sich langfristig eine stattliche Summe einsparen.

Betriebskosten genau kalkulieren


Zu den Betriebskosten für einen PKW gehören auch Ausgaben für vorgeschriebene Inspektionen und notwendige Reparaturen. Experten zufolge betragen Kraftstoffkosten rund ein Drittel aller laufenden Kosten eines Fahrzeugs. In den Jahren zwischen 2009 und 2013 stiegen die Benzinpreise gemäß den Angaben der Konzerne um über 23 Prozent, während sich die allgemeinen Mobilitätskosten um circa zehn Prozent erhöhten. Demnach lassen sich die Betriebskosten am einfachsten mit Einsparungen beim Tanken senken. Wer auf kurzen Strecken auf das Autofahren verzichtet und auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigt, spart innerhalb eines Jahres einen mehrstelligen Betrag ein. Vielfach beteiligen sich Arbeitgeber an den Fahrtkosten. Eine Nachfrage lohnt sich deshalb.

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